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Bernd F. Lunkewitz

    5. Oktober 1947
    Das Unrecht im Namen des Volkes
    Die kriminelle Vereinigung
    Die Beschreibung eines Kampfes
    Die glücklichen Stunden
    Der Aufbau-Verlag
    • Das Unrecht im Namen des Volkes

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der Aufbau-Verlag wurde 1945 vom Kulturbund e. V. gegründet und war der wichtigste Literaturverlag der DDR. Die 1990 gegründete Treuhandanstalt täuschte 1991 arglistig die Käufer des Verlages. Die Behörde ist der Fachaufsicht und der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen unterstellt. Das Ministerium und dessen Helfer begehen seit 30 Jahren fortgesetzten Prozessbetrug im Streit über den Verkauf des Aufbau-Verlages. Aus dem Urteil des 9. Senats des Kammergerichts ergibt sich, dass eine staatliche Behörde ihre Vertragspartner arglistig über wesentliche Umstände täuschen und ihnen dadurch schwere Schäden zufügen kann. Darüber hinaus darf die Behörde auch die Gerichte gezielt belügen, ohne befürchten zu müssen, für ihre Handlungen Verantwortung übernehmen und Schadensersatz leisten zu müssen. Die Käufer wurden nie Eigentümer des Aufbau-Verlages Die vom Ministerium der Finanzen kontrollierte Behörde kann damit rechnen, dass die Gerichte die berechtigten Ansprüche der Geschädigten nicht schützen, ungeachtet noch so flagranter Rechtsverstöße. Den Prozessbetrug durch die kriminelle Vereinigung in der Treuhandanstalt hat das Gericht bestätigt, aber die Verjährung und die Rechtskraft eines falschen Urteils behauptet. Dieses Buch dokumentiert den einmaligen Kampf um Gerechtigkeit in einem beispiellosen Justizskandal. Es legt offen, das Unrecht im Namen des Volkes gesprochen werden darf.

      Das Unrecht im Namen des Volkes2025
    • Die Beschreibung eines Kampfes

      Der Aufbau Verlag und die kriminelle Vereinigung in der SED und der Treuhandanstalt

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Bernd F. Lunkewitz kämpft seit 30 Jahren vor Gericht gegen die Treuhandanstalt, die ihn beim Verkauf des Aufbau-Verlages arglistig täuschte. Diese seit 1995 »Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben« genannte Behörde wird gesteuert vom Bundesminister der Finanzen und begeht in allen Verfahren Prozessbetrug. Dies ist die Fortsetzung seines Buches „Der Aufbau-Verlag und die kriminelle Vereinigung in der SED und der Treuhandanstalt“, das 2021 ebenfalls im Europa Verlag erschien, die zeigt: Der gegen die staatlich organisierte kriminelle Vereinigung in den Behörden ist noch nicht zu Ende …

      Die Beschreibung eines Kampfes2023
    • Der Aufbau-Verlag

      und die kriminelle Vereinigung in der SED und der Treuhandanstalt

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Geschichte des Aufbau Verlages – von der Gründung 1945 über seine Profilierung als bedeutendster Verlag der DDR und dem drohenden Untergang nach der Wende 1989 bis zu seinem rechtswidrigen Verkauf durch die Treuhandanstalt an eine vom Verleger Bernd F. Lunkewitz angeführte Investorengruppe. Was danach folgte, ist ein Wirtschaftskrimi ersten Ranges, bei dem sich die Treuhand als kriminelle Vereinigung entlarvte und die deutsche Justiz eine unrühmliche Rolle spielte. Nach wie vor kämpft Bernd F. Lunkewitz um sein Recht.

      Der Aufbau-Verlag2021
    • Die glücklichen Stunden

      • 307 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Von der Magie des Erzählens. Wer einsteigt in die fabelhafte Welt der Wörter, verläßt das Vertraute und wagt sich hinaus, für glückliche Stunden - und manchmal auch ein ganzes Leben lang. Eine Sammlung von überraschenden, teils erstmals veröffentlichten Geschichten über die Magie des Erzählens von Nino Filast, Stephen Fry, DBC Pierre, Hong Ying, Zvi Jagendorf, Fred Vargas, Tanja Dückers, Thomas Lehr, Selim Özdogan, Richard Wagner, Hansjörg Schertenleib, Lenka Reinerovß, Barbara Frischmuth, Erwin Strittmatter, Brigitte Reimann, Steffen Mensching, Helga Schütz, Hermann Kant.

      Die glücklichen Stunden2005