Ich, Pierre Seel, deportiert und vergessen
- 208 Seiten
- 8 Lesestunden
Als junger Mann im von Deutschland besetzten Frankreich erschien Pierre Seel auf einer Liste beschuldigter Homosexueller und wurde in ein Internierungslager geschickt. Er schaffte es, den Krieg zu überleben, verbrachte jedoch den Großteil der Zeit als Kanonenfutter an der Ostfront. Dieser Bericht über Seels Erfahrungen leistet einen unschätzbaren Beitrag zur Literatur des Holocaust.
