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Jill Ciment

    20. Mai 1955

    Jill Ciment beschäftigt sich in ihrem Schaffen mit der Komplexität menschlicher Beziehungen und der Suche nach Identität. Ihre Prosa zeichnet sich durch scharfen Einblick in die Charakterpsychologie und sorgfältige sprachliche Ausarbeitung aus. Ciment erforscht Themen wie Erinnerung, Verlust und Widerstandsfähigkeit angesichts der Herausforderungen des Lebens. Ihre Werke regen die Leser an, über die leisen Dramen nachzudenken, die sich im Alltag abspielen.

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    Dunkle Insel
    Anatomie eines Prozesses
    Schwerelos
    • Gloria, eine moderne "Schlangenöl"-Verkäuferin, reist mit ihrer jugendlichen Tochter Kim von Stadt zu Stadt. Ihr Leben ändert sich abrupt, als Kim sich in Arthur, einen sanften Witwer, der dreißig Jahre älter ist als sie, verliebt.

      Schwerelos
      3,4
    • Anatomie eines Prozesses

      Roman

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein bildstarker literarischer Thriller voller unerwarteter Wendungen um einen spektakulären Prozess und eine verhängnisvolle Affäre Die Jugendliche Anca Butler ist angeklagt, ihren Babybruder getötet zu haben. Fraglich ist jedoch, ob sie als Autistin überhaupt schuldfähig und ihre Zwillingsschwester als Zeugin glaubwürdig ist. Die Jurymitglieder werden über Wochen in Gerichtssaal und Motel abgekapselt; unter ihnen eine verheiratete Fotografin, die sich – »auf der Suche nach einem letzten Abenteuer, bevor sie zu alt dafür ist« – auf eine Affäre mit einem Mitgeschworenen einlässt. Schon bald finden die beiden sich in einem ausweglosen Konflikt aus körperlichem Begehren und moralischen Bedenken wieder – in einem bildstarken literarischen Thriller, der kein Wort zu viel enthält.

      Anatomie eines Prozesses
      3,8
    • In this unflinching account of the ardent love affair between the author and her painting teacher, which began in the 1970s when she was a teenager and he was married with two children, Jill Ciment reflects on how their love ignited and interrogates her 1996 memoir on the subject, Half a Life. She asks herself whether she told the whole truth back then. What did truth look like to her in the era of love-bead curtains, when no one asked who was served by the permissibility of May-December romance? With new understanding about the imbalance of power between an older man and a minor girl, Ciment re-explores the erotic wild ride and intellectual flowering that shaped an improbable but blissful marriage that lasted for forty-five years, until her husband’s death at age ninety-three.

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      3,8