Rot
- 278 Seiten
- 10 Lesestunden
Kaltblütig, raffiniert, gnadenlos, abgründig: John Wright lebt seit Jahren in dem Glauben, seine Verlobte getötet zu haben. Halluzinationen, Gedächtnislücken und häufige Ohnmachtsanfälle rauben ihm allmählich den Verstand. Doch eines Tages taucht Iris plötzlich wieder auf und die Nebel der Vergangenheit beginnen sich zu lichten. Oder bildet er sich das alles nur ein? Quinton Skinners Debütroman ist so dicht und unmittelbar erzählt, dass der Leser bald selbst an der Realität und der eigenen Wahrnehmung zweifelt. Verstörend und rätselhaft entfaltet sich eine Geschichte, die die Grenzen zwischen Wahrheit und Wahn verschwimmen lässt und den Leser auf eine packende Reise in die Abgründe der menschlichen Psyche mitnimmt.

