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Sai d. Sayrafiezadeh

    Saïd Sayrafiezadeh beschäftigt sich mit der Komplexität der menschlichen Psyche durch scharfe Beobachtung und eine unverwechselbare Erzählstimme. Seine Werke erforschen oft Themen wie Identität, Entfremdung und die Suche nach Sinn im modernen Leben. Durch eine Prosa, die sowohl ironisch als auch tiefgründig ist, lässt er den Leser in komplexe Beziehungen und unerwartete Situationen eintauchen. Sayrafiezadehs Fähigkeit, die subtilen Nuancen menschlicher Erfahrung einzufangen, macht ihn zu einer bedeutenden Stimme in der zeitgenössischen Literatur.

    Eis essen mit Che
    Kurze Berührungen mit dem Feind
    • Kurze Berührungen mit dem Feind

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Früher oder später begegnet jeder seinem Feind. Saïd Sayrafiezadeh erzählt von den täglichen Kämpfen um Anerkennung, Liebe und einen sinnvollen Platz auf dieser Welt. Kellner, Lehrer, Soldaten, Angestellte im Supermarkt – das ist das Personal dieser Geschichten aus einer namenlosen Stadt in den USA. Sayrafiezadeh interessiert sich für das soziale Gefüge, in dem Menschen zusammenleben, zusammenarbeiten, für die Unüberwindlichkeit der Klassen. Die Figuren, die er in seiner klaren, direkten Sprache mit ihren Sehnsüchten und ihrer Verletzlichkeit zum Leben erweckt, kommen einem sehr nah. In Geschichten voll schmerzlicher Komik eröffnet er uns einen ungewöhnlichen Einblick in den inneren Zustand Amerikas.

      Kurze Berührungen mit dem Feind2014
      3,4
    • Eis essen mit Che

      • 267 Seiten
      • 10 Lesestunden

      „Unerschrocken, aufrichtig und anmutig.“ Colum McCann Saïd Sayrafiezadeh hat einen ungewöhnlichen Namen und ebenso ungewöhnliche Eltern, die im Herzen des Kapitalismus von einer kommunistischen Neuen Welt träumen. Der Vater verlässt die Familie für die Revolution, und der Junge wächst in einem Umfeld mit wenig Liebe, Weintrauben und Skateboards auf. Doch eines Tages wird er alles besitzen – am Tag der Weltrevolution. Diese authentische Lebensgeschichte, meisterhaft von Bettina Abarbanell übersetzt, ist „geschrieben mit außerordentlicher Kraft und Haltung“ (The New York Times). „Dieses Buch trifft den Leser in seinem Innersten.“ Paula Fox Zornig, urkomisch und herzzerreißend erzählt Sayrafiezadeh von seiner Kindheit und Jugend als „kleiner Revolutionär“. Seine jüdische Mutter Martha, Schwester eines erfolgreichen Romanciers, gibt ihren Traum vom Schreiben auf, als sie Mahmoud, einen Exil-Iraner, heiratet. Er wird Mathematik-Professor, während sie drei Kinder bekommen, darunter Saïd. Doch das Paar interessiert sich nicht für ein traditionelles Familienleben; ihre Berufung ist der Sozialismus, und sie wollen die Weltrevolution in kapitalistischem Amerika anstoßen. Nach Saïds Geburt verlässt der Vater die Familie für die Revolution. In ärmlichen Verhältnissen und voller Sehnsucht nach dem Vater wächst der Junge auf, überzeugt, dass am Tag der Weltrevolution alles Leid ein Ende hat und sein Vater zurückkehrt.

      Eis essen mit Che2010
      3,4