Wo der Regen fällt
- 350 Seiten
- 13 Lesestunden
Aus manchen Unfällen der Liebe und des Wetters erholen wir uns nie ganz. In der schlimmsten Zeit der Prärie-Dürre der 1930er Jahre taucht ein junger Mann aus einem Schneesturm auf und verändert für immer das Leben zweier Schwestern. Da ist die schöne, anspruchsvolle Lucinda und die trickreiche, hartnäckige Norma Joyce, zunächst ein seltsames, selbstbewusstes Kind, später eine Frau, die etwas über Selbstvergebung und die erlösende Kraft der Kunst lernt. Ihre Rivalität bildet den Rahmen für alles, was folgt, in einer Erzählung, die über dreißig Jahre spannt, beginnend in Saskatchewan und sich in den Jahrzehnten nach dem Krieg nach Ottawa und New York City bewegt. Entwaffnend, lebhaft erzählt und unvergesslich, ist dies eine Geschichte über die Fehler, die wir machen und die nie verschwinden, über das Verschwinden der Dinge, die wir behalten wollen, und das Wiederkehren der Dinge, die wir verlieren möchten, die uns verfolgen.






