Keine Kinderkacke! Sie kennen das vielleicht. Sie lernen eine nette Frau kennen, es funkt, der Beginn einer tollen Zeit. Und plötzlich ist da ein Kind. Und dann noch eins. Während Ihre Frau in Schlabberklamotten versinkt, müssen Sie sich mit Müttern über linksdrehende Joghurtkulturen unterhalten. Greg Olear hat all das erlebt. In seinem grandioswitzigen Buch 'Fathermucker' muss der Held Josh sein Dasein als Hausdaddy bestehen. Schnell wird ihm klar: Kinder zu haben ist wunderschön – wenn es nur nicht so verdammt anstrengend wäre! 'Fathermucker' hat mich begeistert (und beruhigt): Pflichtlektüre für Eltern und die, die es noch vor sich haben.
Greg Olear Bücher
Greg Olear ist ein Autor, der sich mit komplexen politischen Erzählungen beschäftigt und darauf abzielt, Wahrheiten aufzudecken und zu verdeutlichen, die oft durch Rhetorik und Macht verdeckt werden. Seine Schriften konzentrieren sich auf die Analyse komplizierter Skandale und darauf, wie Informationen manipuliert oder der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Olear besitzt die bemerkenswerte Fähigkeit, verschlungene Ereignisse in klare und fesselnde Prosa zu destillieren, wodurch anspruchsvolle Themen einem breiten Leserkreis zugänglich gemacht werden. Seine Arbeit dient der Information und fördert kritisches Denken, insbesondere in einer Zeit, in der die Unterscheidung der Realität eine entmutigende Aufgabe sein kann.


Echouer, échouer encore, échouer mieux : l'ambition quotidienne du père au foyer. Empêcher Maude, 3 ans, de ravager la salle de bains. Aider Roland à traverser son enfance sans encombre. Gérer la baby-sitter, les sorties scolaires, Dora l'exploratrice... Le tout avec cinq heures de sommeil par nuit. Un chaos ordinaire avec lequel Josh parvient à jongler. Sauf qu'aujourd'hui, Stacy est en voyages d'affaires. Que ce matin, une voisine bien intentionnée lui a révélé que sa femme le trompait. Et que sa formation de scénariste le pousse aux pires imaginations... Joyeuse fête des pères, Josh !