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Jana Huster

    Welterklärer und andere Wegeriche
    Flüchtige Begegnungen
    • Flüchtige Begegnungen

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Wo die Neugier nicht erlaubt ist, herrscht oft moralisches Schweigen. Denn wer zu wenig Informationen hat oder nicht weiß, was gerade passen könnte, zieht sich erstmal zurück. Jana Huster zelebriert ihre Neugier und gerät in unvorhersehbare Situationen. Zum Glück ist sie mit einer geradezu raffinierten Unbefangenheit ausgestattet und betrachtet die Menschen mit ihrem eigenen Blick. Nicht selten beobachtet sie etwas Anderes als die meisten von uns. Wer dieses Buch liest, wird manchmal den Atem anhalten. Darf man das so schreiben? »Flüchtige Begegnungen« geschehen vor der Grundschule, im Viertel am Südbahnhof, am Küchentisch, in der Moscheeund in der Straßenbahn. Geflüchtete tauchen ebenso auf wie die Bürgerinnen und Bürger ihrer Heimatstadt Gera. Diese sind oft eigenartiger als der Syrer selbst, wie Jana Huster vielleicht sagen würde.

      Flüchtige Begegnungen
    • Welterklärer und andere Wegeriche

      • 121 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die besten Geschichten schreibt noch immer das Leben. Die Sorgen und Nöte des „kleinen Mannes“ und der „kleinen Frauen“ versetzen und in Erstaunen, sie belustigen oder ängstigen uns. Nicht zuletzt aber machen sie unsere Mitmenschen liebenswert. In ihren Geschichten aus ihrem Laden SteinwegErich erzählt Jana Huster von Einheimischen, Zugereisten und Durchreisenden. Von Menschen, die alle eine kleine Geschichte zu erzählen haben oder manchmal ganz unfreiwillig zu einer beitragen. Mal ernst und traurig, jedoch meistens mit einem Augenzwinkern erzählt die Autorin aus dem bewegten Leben in einer scheinbar totgesagten Stadt. Denn eins bleibt nach ihren Geschichten unbestritten: In Gera leben Welterklärer und echte Menschen.

      Welterklärer und andere Wegeriche