Bookbot

Mathias Grilj

    1. Jänner 1954 – 16. September 2020
    Im Gegenüber
    Remembranza
    An Euch, für Euch
    So geht Leben
    • Im Gegenüber

      • 218 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Zu einem einzigen Foto einer Frau schreibt Mathias Grilj Dutzende Geschichten, Fantasien, Lebensläufe. Klug, witzig, poetisch, oft rätselhaft und beklemmend. Und ob es dabei eine Frau vom Nebentisch ist, Heilige, Hure, glücklich oder einsam, Mutter, Tochter, ein Opfer, die gesuchte Terroristin oder die heraufbeschworene Erinnerung: Im Spiel mit Klischees der widersprüchlichen Portraits passt alles wunderbar ins Bild. Das Buch ist eine einfühlsame und sprachmächtige Schule der Empfindsamkeit und ein Appell, nicht nur eine Wahrheit gelten zu lassen.

      Im Gegenüber2016
    • Remembranza

      72 Zeichnungen

      • 77 Seiten
      • 3 Lesestunden

      „Zeichner/innen sind blutsverwandt mit den Jongleur/inn/en, mit der Kellner/innen- & Briefträger/innenschaft, sie sind verschwägert mit den Zünften der Hofnarren, der Ohrfeigentrockner & Teppichklopfer, der Spitzenklöpplerinnen & Blaufärber (Bluesgitarristen?); ihre lebendigen Wappentiere heißen Kater & Katze, genußfreudig und doch unbestechlich …, ihre Bestimmung ist es, pekuniär wackelig, aber eigenwillig & zuversichtlich durchs Leben zu kommen, übermütig und ernst: in neugierigem Müßiggang … im Anteil nehmenden Gewahrsein der Wesen & Dinge, die da sind oder sein wollen.“ ( Marga Bland , „Plädoyer für eine geläufige Vorläufigkeit“)

      Remembranza2015
    • An Euch, für Euch

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Über die Kraft und Herrlichkeit der Rede weiß Mathias Grilj gut Bescheid, und ihre Kunst beherrscht er meisterhaft. Ob seine Rede lobt und preist, ob sie Unzugängliches und Fremdes verständlich macht und näher bringt, ob sie Verstorbene beweint und würdigt. So wird er bei verschiedenen Anlässen gebeten, mit seinen wuchtigen, präzisen und zugleich demütigen Worten dabei zu sein. Sei es am Grabe des Dichterfreundes Franz Innerhofer – oder seiner eigenen Schwiegermutter; sei es in Kunstgalerien, sei es bei Festivals, Spektakeln und Freundesfesten. Dieser Band versammelt in seiner Fülle sowohl Reden und Essays als auch Erhellendes zur Rede selbst. Und macht verständlich, warum es in der Stadt lapidar hieß: „Das beste am Sterben ist ein Nachruf von Mathias Grilj.“

      An Euch, für Euch2014
    • So geht Leben

      Ausgewählte Glossen

      Die in verschiedenen Zeitungen erschienenen Glossen liegen hier in einer ausgewählten Sammlung vor: So geht Leben. In bester österreichischer Feuilleton-Tradition knöpfen sich die fein geschliffenen Miniaturen Phänomene der Medienwelt, der Politik und des alltäglichen Stadtlebens vor.

      So geht Leben2008