Joachim Heinrich Campe (1746–1818) betrachtete Reisen als zentralen Bestandteil seiner Arbeit. Sein Bericht über eine Reise von Hamburg in die Schweiz 1785 bietet anschauliche Einblicke in Reiseerlebnisse, die er literarisch verarbeitet. Campe will seine Leser, insbesondere die Jugend, zu nützlichen und tugendhaften Menschen erziehen.
Joachim Heinrich Campe Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Emile oder Über die Erziehung
Rousseau, Jean-Jacques – Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 19393
Ohne »Emile« keine Pädagogik: Rousseaus bahnbrechender Roman von 1762 trat früh für die Kindheit als einen eigenen Wert, für das direkte, erfahrungsgesättigte Lernen am Objekt sowie für eine natürliche, nicht an Kirchen gebundene Religion ein. Zurück zur Natur – weg von der Zivilisation, das ist die Devise: »Alles, was aus den Händen des Schöpfers kommt, ist gut; alles entartet unter den Händen des Menschen«. Die eingeführte Standardübersetzung wird hier neu kommentiert und mit einem neuen Nachwort herausgegeben.
Über die früheste Bildung junger Kinderseelen
- 207 Seiten
- 8 Lesestunden
Abeze- und Lesebuch
- 273 Seiten
- 10 Lesestunden
Robinson der Jüngere
- 476 Seiten
- 17 Lesestunden
Der 1779/1780 erschienene Jugendroman Robinson der Jüngere, eine freie Übersetzung und Bearbeitung des Robinson Crusoe von Daniel Defoe, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, gilt als erste spezifische deutsche Jugendschrift und wurde zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendromane überhaupt.
Bilder-Abeze
- 74 Seiten
- 3 Lesestunden




