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Anneliese Mackintosh

    Anneliese Mackintosh schreibt mit einem untrüglichen Auge für Details und einem tiefen Verständnis der menschlichen Psyche. Ihre Werke erforschen die komplexen Beziehungen und Innenwelten ihrer Charaktere mit Sensibilität und Einsicht. Der Stil der Autorin ist sowohl intim als auch universell und zieht den Leser tief in emotionale Landschaften. Durch ihr Schreiben bietet Mackintosh eine funkelnde Perspektive auf das zeitgenössische Leben und unsere Sinnsuche.

    Het verhaal van iemand anders / druk 1
    So bin ich nicht
    Verdammt perfekt und furchtbar glücklich
    • “Jane Austens Emma, in Alkohol getränkt.” The Guardian Ottila McGregor möchte glücklich werden und zwar verdammt perfekt und furchtbar glücklich. So erklärt sie es ihrem Therapeuten. Noch aber hat sie eine zerstörerische Affäre mit ihrem Chef, verschickt nachts verzweifelte Nachrichten, nur um es hinterher zu bereuen, und trinkt zu viel. Viel zu viel. Um den Tod ihres Vaters zu vergessen, und dass sie ihre Schwester im Stich gelassen hat. Bis sie Thales begegnet und sich verliebt. Aber er ist nicht die Lösung der Probleme. Im Gegenteil, mit ihm fängt die Auseinandersetzung erst an. „Verdammt perfekt und furchtbar glücklich“ ist eine mitreißende Tragikomödie der Generation Smartphone. „Man muss dieses Buch lieben, vor allem das Bild dieser funkelnden Großstadt-Singlefrau, die versucht, diesmal alles richtig zu machen - witzig, direkt, warmherzig, oft alles auf einmal." The Daily Mail

      Verdammt perfekt und furchtbar glücklich2018
      3,7
    • So bin ich nicht

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Wie weit muss man gehen, um neu beginnen zu können? Greta sehnt sich nach Liebe, Glück, gemeinsamen Mittagessen mit Margaret Atwood und einem echten Orgasmus. Vor allem möchte sie ihren Vater zurück, mit dem Trinken aufhören und mit der attraktiven Frau auf dem Laufband mithalten, die T-Shirts mit Sprüchen wie „Gut ist das Gegenteil von Großartig“ trägt. Sie wünscht sich ein normales Verhältnis zu ihrer Mutter und dass ihre Schwester aufhört, sich das Leben zu nehmen. Greta möchte am liebsten nie wieder Kleidung tragen, kein Fleisch oder Milch konsumieren und für radikale politische Ideen kämpfen. Sie möchte mehr sie selbst sein und weniger wollen, denn jedes Mal, wenn sie etwas erreicht, wird ihr etwas anderes genommen. „Eines der traurigsten und tröstlichsten Bücher, die ich seit Ewigkeiten gelesen habe. Ich musste weinen. Mackintosh ist ein unglaubliches Talent, und So bin ich nicht ist ein großartiges Debüt.“ Doug Johnstone. „Mackintoshs Sätze triefen von Schweiß, Tränen und Rotz. Doch ein Zauber liegt über der Verzweiflung, der einen zwischen die Zeilen zieht.“ Simon Strauss. „Anneliese Mackintosh entlarvt liebevoll die Geschichten, die sich jeder von uns über sich selbst erzählt. Wenn Sie gute Bücher mögen, lesen Sie dieses!“ Dana Buchzik. „Hinter dem Schmerz ist Komik, hinter dem zweiten Glas Wein ein Abgrund. Eine klare, rhythmische Sprache und eine Protagonistin, die selten in die erwartete Richtung abbiegt.“ Elisabe

      So bin ich nicht2016
      3,6