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Liliane Steiner

    Die Wunder-Plunder-Maschine
    Louisa und die Schattenmonster
    Gefangen in Steinbecks Scheune
    Kinderstadtbuch Basel
    • Gefangen in Steinbecks Scheune

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Timo und seine Freunde Fink und Biber wollen ihren Freund Arthur besuchen, doch sie treffen auf eine gefürchtete Kinderbande. Timo gerät in Schwierigkeiten und wird in der alten Scheune des Bauernschrecks Steinbeck eingesperrt. Die spannende Geschichte von Eva Roth, illustriert von Liliane Steiner, fesselt den Leser.

      Gefangen in Steinbecks Scheune
    • Louisa und die Schattenmonster

      • 28 Seiten
      • 1 Lesestunde

      »Feenschmalz und Krötensalz, lasst verschwinden von alleine Geister, Monster und Gebeine.« Dieser Zauberspruch soll Louisa vor dem Schlafengehen helfen, Ungeheuer zu vertreiben. Aber lauert da nicht doch ein Monster im dunklen Kinderzimmer? Auch in der Küche taucht eine gruselige Gestalt auf . Und das Monster im Flur ist so unheimlich, dass Louisa sich erst einmal in ein sicheres Versteck flüchtet. Doch die ganze Nacht dort bleiben will sie eigentlich nicht. Also nimmt Louisa all ihren Mut zusammen und fasst einen Plan, um die Monster loszuwerden ...

      Louisa und die Schattenmonster
    • Die Wunder-Plunder-Maschine

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Jedes Ding hat seine Geschichte, und zusammen erleben sie eine neue: Die Entstehung einer Maschinenskulptur. Eben hat ein Lastwagen abgeladen. Jetzt liegen alte Räder, rostiges Werkzeug und andere Gegenstände in der Ecke. Das Rad ist nicht irgendein Rad, es ist Autorennen gefahren. Die zarte Feder hat an einem großen Vogel gedient, in luftiger Höhe. Und auch der Hammer hat vieles gemacht und durchgemacht. Während die Dinge noch erzählen und witzeln, greifen Hände zu und tragen das eine oder andere weg. Wohin? Der Blasbalg bläst die Feder hoch. Sie fliegt über das Gebilde, das da entsteht: eine verrückte Maschine, ein Kunstwerk. In Zusammenarbeit mit dem Museum Tinguely (Basel)haben Peter Stieger und Liliane Steiner diese Geschichte entwickelt. Sie erklärt kein bestimmtes, existierendes Kunstwerk. Sie gibt den fiktiven Zutaten eine Bedeutung und erreicht mit Sprachwitz und Leichtigkeit jene Verspieltheit, die Jean Tinguelys Maschinenkunst gerade auch für Kinder so attraktiv macht.

      Die Wunder-Plunder-Maschine