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Bookbot

Lu Bonauer

    1. Jänner 1973
    Tausend Schichten Sommerland
    Die Liebenden bei den Dünen
    • Tausend Schichten Sommerland

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In tiefer Liebe beschließen zwei Menschen, das Alltägliche hinter sich zu lassen und sich auf eine Insel zurückzuziehen – weit weg von der Zivilisation. Nur sie beide, einfach so, wie sie sind. Nur ihre Zweisamkeit soll ihnen genügen. Auf das Lieben und Sein wollen sie sich konzentrieren. Sie kommen an, richten und leben sich in ihrem neuen Zuhause ein und lassen sich in der sommerlichen Inselidylle treiben. Doch schon nach kurzer Zeit nehmen sie eigenartige Dinge wahr. Die grimmigen Blicke der Alten, der Nachbarsfrau, die wippend in ihrem Schaukelstuhl herüber starrt. Ein Olivenbaum, der von unsichtbaren Kräften entwurzelt, vor ihren Mietwagen fällt. Ein Flüstern, das bei Neumond durch die Haine zieht. Ist es die Fantasie der beiden Protagonisten? Was ist real? Und wohin dehnt sich die Realität Schicht um Schicht? In dieser Umgebung, in der immer unheimlichere Ereignisse geschehen, droht die Sphäre dieser Abgeschiedenheit die Liebenden allmählich zwischen Licht und Schatten zu verschlingen und dabei stellen sich – ganz nach Mephisto-Manier – eine Menge Fragen. Wie in seiner Novelle „Die Liebenden bei den Dünen“ schreibt Lu Bonauer über die Liebe. In diesem Buch über das Gefühl des Soges einer wahrhaftig empfundenen Liebe. Aber auch, wie dieser wunderbare Sog dazu führen kann, dass sich die Liebenden in sich selbst und in ihrer intensiven Beziehung auflösen.

      Tausend Schichten Sommerland2023
    • Die Liebenden bei den Dünen

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Romy und Silas wollen zusammen sterben. Vor langer Zeit hatten sie sich dieses Versprechen gegeben. Als bei Romy Alzheimer diagnostiziert wird, scheint der Zeitpunkt gekommen zu sein. Lange hatten sie es geplant, bis ins kleinste Detail, hatten den Tag gewählt, das Mittel, hatten entschieden wie sie die letzten Stunden verbringen wollen, wer sie finden soll ... Gemeinsam sitzen sie vor ihrem Haus in den Dünen, halten sich an den Händen, bereit zu gehen. Wenige Stunden später erwacht Silas. Neben ihm im Schaukelstuhl liegt der leblose Körper seiner großen Liebe. Wieso ist er nicht gestorben? In den folgenden Stunden durchlebt Silas Verwirrung, Schmerz und Verzweiflung. Der gemeinsame Entschluss wird in Frage gestellt, angezweifelt. Fragen nach Schuld und Moral tauchen auf. War es Verrat oder ein Liebesbeweis?

      Die Liebenden bei den Dünen2020
      4,7