Töchter auf Zeit
- 342 Seiten
- 12 Lesestunden
Als Helen Francis ein Kind war, starb ihre Mutter und ihr Vater verließ die Familie, sodass sie von ihrer älteren Schwester großgezogen wurde. Jetzt, fünfunddreißig, verheiratet und bemüht, eine eigene Familie zu gründen, hat Helen zwar weitergemacht, aber nie wirklich von ihrer traumatischen Kindheit geheilt. Sie hat immer geglaubt, dass ein neues Baby den Verlust, der ihr in so jungen Jahren genommen wurde, ausgleichen könnte. Nach vier Jahren des Versuchs, schwanger zu werden, hat sie sich jedoch damit abgefunden, dass sie niemals Kinder bekommen wird. Halbgare akzeptiert sie die Adoption als Alternative und beginnt allmählich, sich auf die Aussicht zu freuen. Und als ihr neues Baby schließlich in ihren Armen liegt, überkommt sie wahres Glück. Doch ihr unvorstellbares Glück wird erschüttert, als sie erfährt, dass Claire, die Schwester, die sie während ihrer Kindheit und im Erwachsenenleben großgezogen und geliebt hat, mit Krebs diagnostiziert wurde.
