Kazuki Sakuraba ist ein japanischer Schriftsteller, dessen Werk sich durch einen einzigartigen literarischen Stil auszeichnet. Ihre Erzählungen erforschen oft tiefgründige Themen und tauchen in die Komplexität menschlicher Emotionen ein, wodurch die Leser in eindringliche Welten gezogen werden. Sakurabas unverwechselbare Stimme bietet eine fesselnde Perspektive auf das Geschichtenerzählen und macht ihre Prosa einprägsam und wirkungsvoll.
Im Königreich Sovurien, 1924, kämpft Kazuya Kujo an einem Internat gegen Mobbing seiner adeligen Mitschüler. Seine Schwäche gilt der geheimnisvollen Victorica, die in der Bibliothek lebt. Gemeinsam ermitteln sie in einem Mordfall, der sie zu einem vor zehn Jahren gesunkenen Schiff und dessen tragischer Geschichte führt.
Die dreizehnjährige Nagisa ist gelangweilt vom Leben auf dem Land und kann es kaum erwarten, endlich erwachsen zu werden. Als sich eines Tages ihre neue Mitschülerin Mokuzu der Klasse vorstellt ist klar: Viele Freunde wird auch sie nicht finden, immerhin behauptet sie, sie sei eine Meerjungfrau. Unvermittelt sucht Mokuzu die Freundschaft zur desinteressierten Nagisa, die sich immer mehr über die scheinbaren Wahnvorstellungen ihrer unverhofften Freundin aus reichem Hause wundert - und darüber, warum diese immerzu ihr linkes Bein nachzieht ... Ein bittersüßer, melancholischer und wunderschön gezeichneter Manga in zwei Bänden nach einem Roman von Kazuki Sakuraba über eine einzigartige Mädchenfreundschaft.
Im Königreich Sovurien, 1924, entkommen Victorica und Kujo gerade so einem Sturm in die Alte Maskerade. Dort geschieht ein mysteriöser Mordfall. Bevor sie den Fall lösen können, müssen sie jedoch den Zug stoppen, der unaufhaltsam auf den Bahnhof von Sobrème zurast.
Die dreizehnjährige Nagisa ist gelangweilt vom Leben auf dem Land und kann es kaum erwarten, endlich erwachsen zu werden. Als sich eines Tages ihre neue Mitschülerin Mokuzu der Klasse vorstellt ist klar: Viele Freunde wird auch sie nicht finden, immerhin behauptet sie, sie sei eine Meerjungfrau. Unvermittelt sucht Mokuzu die Freundschaft zur desinteressierten Nagisa, die sich immer mehr über die scheinbaren Wahnvorstellungen ihrer unverhofften Freundin aus reichem Hause wundert - und darüber, warum diese immerzu ihr linkes Bein nachzieht ... Ein bittersüßer, melancholischer und wunderschön gezeichneter Manga in zwei Bänden nach einem Roman von Kazuki Sakuraba über eine einzigartige Mädchenfreundschaft.
Im Königreich Sovurien, 1924, fehlt während der Sommerferien die Schülerin Victorica, die von ihrem Vater nach Litauen entführt wurde. Kazuya macht sich auf den Weg zur "Alten Maskerade", um seine Freundin aus ihrer einsamen Gefangenschaft zu befreien.
Es war zu Beginn des Sommers. Heute, wie an jedem anderen Tag, war Victorique damit beschäftigt, in ihrem kleinen geheimen Zimmer im Turm der Bibliothek zu lesen, als plötzlich ein gelbes Buch auf ihren Kopf fiel. Darin stand eine Nachricht: „Oh, Mensch aus der Zukunft. Ich bin ein Narr. Und du sollst der Sprecher des Narren werden. Enthülle mein dummes Geheimnis!“
Zur gleichen Zeit taucht eine geheimnisvolle Figur an der Akademie auf. Dann geschieht ein Mord in einem geschlossenen Raum im Uhrenturm...
Wenn alle Geheimnisse auf die „Quelle der Weisheit“ zurückgeführt werden, werden dann nicht auch die Tabus des Königreichs mitten am helllichten Tag enthüllt?
Begleitet uns im vierten Band mit rasanten Entwicklungen in dieser beliebten mysteriösen Reihe!
Eine japanische Familiensaga, die sich über drei Generationen erstreckt
Japan 1953: Manyo, das Mädchen aus den Bergen, hat eine besondere Gabe: Sie kann die Zukunft voraussehen. Doch sie verrät nicht, was ihre Visionen beinhalten. Als ihr eigener Stamm sie aus diesem Grund verstößt, muss sie unten im Tal leben. Mit ihrem langen schwarzen Haar und ihren großen Augen fällt sie in der kleinen Dorfgemeinschaft auf. Jahre später nimmt der Sohn der angesehensten und reichsten Familie sie zur Frau. Doch warum erwählt er ausgerechnet die arme Manyo? Dieses Geheimnis wird Manyos Enkelin Toko erst Jahrzehnte später lüften. Und auch, warum ihre Großmutter auf dem Sterbebett sagte: „Ich bin eine Mörderin.“