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Tanja Raich

    Frei sein
    Schwerer als das Licht
    Jesolo
    Das Paradies ist weiblich
    • Das Paradies ist weiblich

      20 Einladungen in eine Welt, in der Frauen das Sagen haben

      Ständig reden wir vom Patriarchat. Was es verantwortet, zerstört und verhindert. Doch was genau würde sich verändern, wenn tatsächlich Frauen unser Leben regeln? Wäre die Welt eine gerechtere, liebevollere, bessere? In 20 Originalbeiträgen gehen deutschsprachige Autor: innen diesen Fragen auf den Grund und beleuchten mal literarisch, mal essayistisch zahlreiche Lebensbereiche: die Familie, den Beruf, die Erziehung, den Journalismus, aber auch die Namensgebung oder die Superheld: innen in Comics. Die Texte sind hoffnungsvoll, ratlos, sie kehren um, sie überspitzen, überhöhen, sie dekonstruieren, aber sie zeigen in ihrer unglaublichen Bandbreite vor allem eines: Wir befinden uns gerade im Umbruch. Mit Beiträgen von Shida Bazyar, Mareike Fallwickl, Linus Giese, Kübra Gümüşay, Simone Hirth, Gertraud Klemm, Julia Korbik, Miku Sophie Kühmel, Kristof Magnusson, Nicolas Mahler, Barbara Rieger, Emilia Roig, Jaroslav Rudiš, Mithu Sanyal, Tonio Schachinger, Margit Schreiner, Anke Stelling, Sophia Süßmilch, Philipp Winkler und Feridun Zaimoglu.

      Das Paradies ist weiblich
      4,2
    • Als „okay“ bezeichnet Andrea vieles in ihrem Leben: ihren Job, ihre Beziehung mit Georg, den jährlichen Strandurlaub in Jesolo. Kinder sind kein Thema, sie will sich nicht festlegen. Georg aber will ein Fundament für ein gemeinsames Leben. Aus dem Dilemma scheint es keinen Ausweg zu geben. Als sie aus dem gemeinsamen Urlaub zurückkommen, ändert sich alles. Andrea ist schwanger. Hin- und hergerissen, entscheidet sie sich für das Kind – und geht damit einen Kompromiss nach dem anderen ein. Ein bewegender Roman über zehn Monate im Leben einer jungen Frau, der die Ambivalenz zwischen Selbstbestimmung und gesellschaftlichen Rollenzuschreibungen verdeutlicht.

      Jesolo
      3,7
    • Eine Frau lebt auf einer tropischen Insel. Berichtartig gibt sie Auskunft über all die seltsamen Dinge, die passieren. Die Blätter der Bäume färben sich schwarz. Am Ufer liegen tote Fische. Sterne fallen vom Himmel. Und in ihr wächst die Angst vor denen, die im Norden der Insel leben. Sie baut ihr Haus zu einer Festung aus, ständig gefasst auf den Angriff ihrer Feinde. Realität und Traum, Gegenwart und Vergangenheit, Licht und Schatten - alles überlagert sich und bald ist nicht mehr klar: Sind es die anderen, oder ist sie sich selbst die größte Bedrohung? „Schwerer als das Licht“ ist ein Roman, der reich ist an Bildern und Deutungsmöglichkeiten und durch seinen parabelhaften Charakter von den zentralen Gegenpolen des Lebens erzählt: vom Anfang und Ende, von Licht und Schatten, von der Natur und dem Übernatürlichen, Krieg und Frieden, Macht und Ohnmacht, Täter und Opfer. Es ist eine Geschichte der Menschheit und ihres Untergangs, die uns schmerzlich vor Augen führt, was wir verloren haben und was wir noch verlieren werden.

      Schwerer als das Licht
      3,1
    • Frei sein

      Das Ringen um unseren höchsten Wert | Eine Anthologie

      Frei sein