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Martin M. Lintner

    1. Jänner 1972
    Den Eros entgiften
    ... weil das Leben siegen wird - Luis Lintner
    Der Mensch und das liebe Vieh
    Christliche Beziehungsethik
    Mensch – Tier – Gott. Interdisziplinäre Annäherungen an eine christliche Tierethik
    Theologische Ethik auf Augenhöhe
    • Theologische Ethik auf Augenhöhe

      Festschrift für Stephan Ernst

      • 536 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Stephan Ernst, Lehrstuhlinhaber für Theologische Ethik - Moraltheologie an der Universität Würzburg, vollendet am 26. Oktober 2021 sein 65. Lebensjahr. Seine Form, Theologische Ethik zu betreiben, kann prägnant als Theologische Ethik auf Augenhöhe charakterisiert werden. In der Festschrift werden seine Beiträge auf den Gebieten der Fundamentalethik, der Medizinethik sowie anderer Anwendungsfelder der Ethik, der Geschichte der Moraltheologie und der Moralpädagogik kritisch gewürdigt sowie für eine aktuelle Theologische Ethik fruchtbar gemacht.

      Theologische Ethik auf Augenhöhe
    • Das Buch untersucht die neueste wissenschaftliche Perspektive auf die Mensch-Tier-Beziehung und deren theologischen Implikationen. Es thematisiert die Ursachen der „Tiervergessenheit“ in der Theologie und nutzt die Heilige Schrift sowie Schöpfungsspiritualität, um eine interdisziplinäre christliche Tierethik zu entwickeln.

      Mensch – Tier – Gott. Interdisziplinäre Annäherungen an eine christliche Tierethik
    • Christliche Beziehungsethik

      Historische Entwicklungen – Biblische Grundlagen – Gegenwärtige Perspektiven

      Die Sexualmoral und Ehelehre der katholischen Kirche benötigen eine Erneuerung, angestoßen durch Missbrauchsskandale und wissenschaftliche Erkenntnisse. Das Buch bietet einen historischen Rückblick und eine biblische Analyse, einschließlich feministischer Perspektiven, um eine zeitgemäße Ethik für Sexualität und Beziehungen zu entwickeln.

      Christliche Beziehungsethik
    • Der Mensch und das liebe Vieh

      Ethische Fragen im Umgang mit Tieren

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Tiere lieben? Ja, aber ... Was ein Tierliebhaber wissen sollte und wie ein ethisch vertretbarer Konsum- und Lebensstil gestaltet werden kann Tiere nehmen in unserer Gesellschaft sowie im Leben vieler Menschen einen wichtigen Stellenwert ein. Der Umgang mit ihnen ist aber zutiefst ambivalent. Manche Tiere werden geliebt und gehätschelt, andere hingegen unter tierquälerischen Bedingungen gehalten und geschlachtet. Immer mehr Menschen sind für das Tierleid sensibel, mit dem die intensive Tierhaltung bzw. die Massentierhaltung vielfach verbunden sind. Sie wählen einen Lebens- und Ernährungsstil, bei dem sie bewusst auf den Konsum von tierischen Produkten verzichten oder darauf achten, dass dieser aus ökologisch verantworteter und artgerechter Tierhaltung stammt. Dieses Buch setzt sich mit der Frage auseinander, wie der Umgang mit Tieren so gestaltet werden kann, dass der Mensch den artspezifischen und individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Vermögen eines Tieres gerecht wird. Nach einem geschichtlichen Streifzug und der Auseinandersetzung mit den wichtigsten gegenwärtigen philosophischen Positionen in der Tierethik wird auf die Haus- und Nutztierhaltung und die Jagd eingegangen. Auch theologische Aspekte wie der biblische Herrschaftsauftrag an den Menschen oder das Schicksal der Tiere nach dem Tod werden behandelt.

      Der Mensch und das liebe Vieh
    • Den Eros entgiften

      Plädoyer für eine tragfähige Sexualmoral und Beziehungsethik

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein Buch, das die Sexualmoral verständlich darstellt und kirchliche Positionen kritisch hinterfragt, während es neue moraltheologische Ansätze präsentiert und bleibend gültige Aspekte aufzeigt. Friedrich Nietzsche warf der kirchlichen Sexualmoral vor, Eros zu vergiften, was zu Verengungen, strengen Verboten und Unterdrückung führte. Dies hat dazu geführt, dass viele Menschen sich von der Kirche abwenden, um ihre Sexualität ungezwungen zu leben. Der Vertrauensverlust, insbesondere nach den Fällen sexuellen Missbrauchs, betrifft auch die Gläubigen. Der Moraltheologe Martin M. Lintner möchte mit seinem Werk einen Beitrag leisten, um Eros von seiner Sexual- und Leibfeindlichkeit zu befreien und von der Reduzierung auf bloße Lust zu distanzieren. Er untersucht die Wurzeln leibfeindlicher Tendenzen in der Tradition, insbesondere im Alten und Neuen Testament sowie im Mittelalter. Der Fokus liegt jedoch auf der Gegenwart. Ausgehend vom Zweiten Vatikanischen Konzil sucht er einen Dialog mit den Natur- und Humanwissenschaften, um die Sexualmoral als positiven, lebensnahen Beitrag für die heutige Gesellschaft zu entfalten. Lintner thematisiert Sexualität in verschiedenen Lebensformen, hinterfragt die kirchlichen Positionen und behandelt aktuelle Herausforderungen wie Pädophilie und Pornografie. Sein Buch plädiert für ein neues Selbstverständnis der kirchlichen Sexualmoral, das Hilfe und Orientierung bietet und sich auf die gesellschaftli

      Den Eros entgiften