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T. Coraghessan Boyle

    2. Dezember 1948

    T. Coraghessan Boyle ist ein amerikanischer Romanautor und Kurzgeschichtenschreiber, dessen Werk sich durch seine satirische Auseinandersetzung mit der amerikanischen Gesellschaft und ihren Mythen auszeichnet. Seine Erzählungen erforschen häufig die Kollision zwischen Natur und Zivilisation, die Suche nach Identität und die Absurditäten des modernen Lebens. Boyle beherrscht die Sprache meisterhaft, um lebendige Charaktere und provokante Situationen zu schaffen, die den Leser zum Nachdenken anregen. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Romane und Kurzgeschichtensammlungen, die für ihre Originalität und ihren literarischen Wert anerkannt sind.

    T. Coraghessan Boyle
    Guten Flug. Die schwarz-weiß Schwestern
    World's End
    Good home
    No Way Home
    Wassermusik
    Reihe Hanser: Der Fliegenmensch und andere Stories
    • Die Tür ging auf, und da stand er. Er richtete sich kerzengerade auf, mit soviel Würde, wie man von einem erwachsenen Mann mit roter Badekappe und rosa Trikot eben erwarten kann, und kam ins Büro hineingehoppelt.« Fliegenmenschen, Großwildjäger und Polarforscher ganz eigener Art entwirft T.C. Boyle in den sechs Erzählungen dieses Bandes. Wild, absurd, voll von schwarzem Humor sind sie - außergewöhnlich illustriert von Susanne Berner. Als Gegenleistung fordert Boyle nur eins von seinen den Rest der Welt draußen zu lassen und für ein oder zwei seltsame oder kostbare Stunden sein wackliges, surresales Universum zu betreten ...

      Reihe Hanser: Der Fliegenmensch und andere Stories
      4,0
    • Boyles erster Roman in neuer Übersetzung Mungo Park, Afrikaforscher aus Schottland, begibt sich Ende des achtzehnten Jahrhunderts wie viele Europäer vor ihm auf die Suche nach dem Niger. Johnson, ein Afrikaner, den ein wechselvolles Schicksal zeitweilig in Londons beste Gesellschaft verschlug, bis er infolge eines Duells zurück nach Afrika verbannt wurde, steht ihm als Dolmetscher zur Seite. Eine verwegene Reise beginnt, ein Abenteuer, das durch die Begegnung mit Ned Rise, einem Pechvogel und Trunkenbold, eine schicksalhafte Wendung nimmt. Mit dabei auf dieser Tour de Force: Huren, Schläger, Kannibalen, Stammesfürsten, Glücksritter.

      Wassermusik
      4,2
    • No Way Home

      Roman

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      T.C. Boyles neuer großer Roman über die obsessive Liebe zweier Männer zu einer Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden mag: Terry, ein Arzt aus Los Angeles, zieht nach dem Tod seiner Mutter in ihr Haus in Boulder City in der Wüste Nevadas. Eigentlich wollte er es verkaufen, wäre er nicht in einer Bar Bethany begegnet, die sich bei ihm einquartiert – gegen seinen Willen. Der eigenbrötlerische Terry kann ihr nicht widerstehen. Aber da ist auch noch ihr eifersüchtiger Ex-Freund Jesse, der immer wieder auftaucht und ihn warnt: »Sie ist Gift«. Mitten in der Wüste geraten die beiden Männer aneinander. T.C. Boyles »No Way Home« ist große Literatur über menschliche Abgründe.

      No Way Home
      4,1
    • Good home

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      »Ich schätze, die Hälfte des Wegs zur Hölle haben wir schon hinter uns.« Wenn in T. C. Boyles Amerika von »Good Home« die Rede ist, darf man auf alles gefasst sein: Eine Zwölfjährige soll vor Gericht gegen ihren alkoholkranken Vater aussagen. Ein Witwer legt sich eine Schlange zu, aber die Ratten, mit denen er sie füttern will, wachsen ihm so sehr ans Herz, dass er dreizehnhundert von ihnen beherbergt.  Die neuesten Stories des amerikanischen Bestsellerautors sind skurril, witzig und bitterböse.

      Good home
      4,1
    • » ›World’s End‹ ist ein listiges Gesellschaftsbild, das raffiniert mit der amerikanischen Geschichte spielt. T. Coraghessan Boyle ist ein großartiger Schriftsteller«. (Die Presse, Wien) In der Nacht seines 22. Geburtstages rast Walter van Brunt betrunken und bekifft mit seinem Motorrad gegen eine Gedenktafel. Die Vergangenheit holt ihn ein, sein Vater, der vor zwanzig Jahren seine Freunde verriet, sein Vorfahr aus dem 17. Jahrhundert, ein holländischer Neusiedler, von dem es heißt, er habe in der Auseinandersetzung mit dem reichen Grundherren feige versagt.

      World's End
      4,1
    • Ob apokalyptische Szenarien oder nahezu normale Alltagsschicksale: Brillant, witzig und böse behandelt T. C. Boyle in den beiden Erzählungen „Guten Flug“ und „Die schwarz-weißen Schwestern“ Themen, die schon längst nicht mehr als rein amerikanische zu gelten haben.

      Guten Flug. Die schwarz-weiß Schwestern
      3,9
    • San Miguel

      Roman

      • 443 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Eine einsame Insel vor der Küste von Kalifornien, die für die einen die Hölle ist, für die anderen das Paradies: Die schwindsüchtige Marantha verschlägt es 1888 nach San Miguel. Während sie sich, geplagt vom rauen Klima, von Monotonie und Einsamkeit, dem Leben entzieht, schafft es Adoptivtochter Edith, dem tyrannischen Vater und der verhassten Insel zu entfliehen. Jahrzehnte später zieht Elise Lester dorthin und findet mit ihrer Familie ihr Glück. Die Presse in den USA feiert die Lesters mitten in der Weltwirtschaftskrise als Inbild vom Mythos der Pioniere, doch die Idylle trügt. Boyle gelingt es meisterhaft, in dieser großen Saga das Schicksal dreier starker Frauen lebendig werden zu lassen.

      San Miguel
      4,0
    • Fleischeslust

      Erzählungen

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In der Titelstory trifft der unbedarfte Held auf eine Veganerin und befreit aus Liebe Tausende von Truthähnen, nur um schließlich zu erkennen, dass nichts über einen saftigen Hamburger geht. Mike Bender, ein Immobilienmakler, erfüllt sich seinen Kindheitstraum vom Großwildjagen in Afrika, scheitert jedoch kläglich beim Schuss auf einen alten Zirkuslöwen und wird von Selbstzweifeln geplagt. Baumeister Willis sieht sich gleich zwei gewaltigen Kräften gegenüber: der Wut seiner Partnerin Muriel über das falsche Frühstücksbrot und dem Hurrikan Leroy, der ihn unerwartet auf dem Weg zur Post überrascht. Diese Geschichten zeigen, wie dünn die Decke der Zivilisation über den Abgründen von Exzessen, Mordlust, Sehnsucht und Gier ist. Die Erzählungen umfassen Themen wie Großwildjagd, keimende Hoffnung, Sammlerinnen und Jäger, das Fehlen von Helden, ehrenwerte Gesellschaften, höhere Gewalt, Rückkehr ins Eozän, Fleischeslust, die 100 Gesichter des Todes, sportliche Rivalitäten, das Ende der Nahrungskette, Byrd the Third, Beat, den Nebelmann und das Dach der Welt.

      Fleischeslust
      3,8
    • Tiefgründig, originell, brillant: Die besten Geschichten von T. C. Boyle Ein Mann flieht mit seiner Familie vor den Gefahren der Zivilisation in die Wildnis und weckt dort den Dämon in sich. Eine junge Liebe scheitert an der Sucht nach Sauberkeit und Keimfreiheit. Eine Wissenschaftlerin wird in einem Orkan von einem umherfliegenden Kater zu Fall gebracht und begegnet ihrer großen Liebe. In T. C. Boyles Geschichten lauert die Apokalypse hinter jeder Straßenecke, und es wimmelt nur so von schrägen Typen, schicksalhaften Entscheidungen und dramatischen Begegnungen. 

      Als ich heute Morgen aufwachte, war alles weg, was ich mal hatte
      3,7
    • Zähne und Klauen

      Erzählungen

      T. C. Boyle At His Best: Seine neuen Storys erzählen von selbstverschuldeten Schlamasseln, kosmischen und Naturkatastrophen. Ein junger Mann nimmt eine Raubkatze aus Afrika zu sich, um ein Mädchen zu beeindrucken, und bald tobt sich in seinem Schlafzimmer die Natur ganz buchstäblich aus. Eine Frau tut sich nachts mit streunenden Hunden zusammen, des faden Vorstadtlebens mit Mann und Gärtchen überdrüssig - sie wird nicht lang allein bleiben. Ein Rentner sucht sich ein gemütliches Plätzchen in Florida aus, muss aber bald feststellen, dass sich dort wilde Kreaturen herumtreiben. Anderswo brausen Winde, wüten Schneestürme, fallen Meteoriten vom Himmel - der Mensch macht dabei stets eine traurige Figur.

      Zähne und Klauen
      3,9