Rupert Feuchtmüller Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Ferdinand Georg Waldmüller
- 542 Seiten
- 19 Lesestunden
Waldmüller ist nicht nur der beliebteste, sondern auch der weitaus bedeutendste österreichische Maler des 19. Jahrhunderts, Rupert Feuchtmüller hat es nun als Krönung seines kunsthistorischen Lebenswerks unternommen, die ultimative Waldmüller-Monographie mit seinem Werkverzeichnis allerletzten Standes zu verfassen.
Die Praterstrasse in der Wiener Leopoldstadt
- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
Wien - Landeskunde Feuchtmüller, Rupert: Die Praterstrasse in der Wiener Leopoldstadt. Wien. Brandstätter. 1992. -4°. 143 Seiten, mit 116 Abb., davon 52 in Farbe. Leinen mit Schutzumschlag.
Der Kremser Schmidt
- 627 Seiten
- 22 Lesestunden
Friedrich Gauermann
- 319 Seiten
- 12 Lesestunden
Der Tier- und Landschaftsmaler des österreichischen Biedermeier ..
Die Herrengasse
- 146 Seiten
- 6 Lesestunden
Rudolf der Stifter und sein Bildnis
- 56 Seiten
- 2 Lesestunden
Dächer, Türme, Kuppeln
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
Kleines Wiener Dombuch
- 118 Seiten
- 5 Lesestunden
Schöngrabern, die steinerne Bibel
- 195 Seiten
- 7 Lesestunden
Mauer bei Melk
- 16 Seiten
- 1 Lesestunde
Der Wiener Stephansdom
- 420 Seiten
- 15 Lesestunden
Ein Bildporträt des Stephansdoms und seine Geschichte in den verschiedenen Kunstepochen
Wotruba
- 169 Seiten
- 6 Lesestunden
Der Schnitzaltar in Mauer bei Melk
- 53 Seiten
- 2 Lesestunden
Schloss Schallaburg - bk1248; NÖ Pressehaus; Hrg. Rupert Feuchtmüller; Paperback; 1974
Renaissance in Österreich
- 364 Seiten
- 13 Lesestunden
Man sagt, daß eine der Wurzeln für das Interesse an der Historie wohl darin läge, daß der Mensch sich im Vergangenen stets selber sucht. Er will in ihr sein Schicksal kennen. Neben dieser rein allgemeinen Hinwendung gibt es natürlich auch aktuelle Bezüge zur Geschichte, erstaunliche Parallelen, so daß man meinen könnte, daß jede Gegenwart ihre eigene Vergangenheit hätte. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, daß sich gerade unsere Zeit in besonderem Maß mit der Geschichte des 16. Jahrhunderts befaßt. Ging es doch damals um den Aufbruch einer neuen Zeit, um die Geburtsstunde der modernen experimentellen Naturwissenschaft, um unser modernes Weltbild, das sich abzuzeichnen begann. Auch heute leben wir in einem Zeitalter der Reformen, kirchlicher und politisch-sozialer Art. Heute erleben wir, die Souveränität einer selbstherrlichen Kunst, die Konsequenz einer Weltlichkeit und eines ichbezogenen Lebens.
Franz Traunfellner, Mein Waldviertel
- 43 Seiten
- 2 Lesestunden
Die spätgotische Architektur und Anton Pilgram
Gedanken zu neuen Forschungen



























