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Martin McLaughlin

    Unter der Jaguar-Sonne
    Die Bücher und das Paradies
    • »Lebendig und sprühend … Ein müheloser Ritt durch die Literaturgeschichte.« Neue Westfälische Ohne Bücher gibt es kein Paradies – niemand weiß das besser als Umberto Eco, der gelehrte Schriftsteller und schreibende Gelehrte. Und wie viel er versteht vom Handwerk des Schreibens, das beweist er auch, wenn er von Literatur spricht, ganz gleich, ob es um den Don Quijote geht, um eine Lesart von Dantes ›Paradies‹, die Paradoxien von Oscar Wilde oder darum, das Kommunistische Manifest als Meisterstück der Literatur und des Marketings zu erklären. Die Unterschiede zwischen Erzählung und Poesie, die Bedeutung des Stils, die Funktionen der Literatur, von all dem spricht Umberto Eco in diesem Buch, und er beantwortet auch die immer wieder gestellte Frage nach seinem eigenen Schreiben, von den ersten Versuchen in der Jugend bis hin zum Welterfolg des ›Baudolino‹. »Wenn ich in einem Interview gefragt werde: ›Wie haben Sie Ihren Roman geschrieben?‹, antworte ich kurz und bündig: ›Von links nach rechts.‹ Aber hier habe ich genügend Platz für eine ausführlichere Antwort.«

      Die Bücher und das Paradies
      4,0
    • Calvino war von der Idee fasziniert, ein Buch der fünf Sinne zu schreiben, oder besser: fünf Geschichten zu erfinden, die vom Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Tasten handeln sollten. Drei der fünf Erzählungen, die dieses letzte erzählerische Werk des Autors bilden, hat Calvino noch vor seinem Tode vollenden können.

      Unter der Jaguar-Sonne
      3,5