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Erika Nosbüsch

    Trennung
    C. Ein ausschweifendes Leben
    • C. Ein ausschweifendes Leben

      • 198 Seiten
      • 7 Lesestunden

      „WIE SIE GUT WISSEN, SEIEN SIE MÄNNER DER WELT, WURDE ICH ALS LÜSTERNE, HURE, EIN WESEN, DAS NUR DER LIEBE GEWIDMET IST, BRANDMARKT.“ In seinem Sarg, auf das Urteil wartend, erinnert sich ein einst gefeierter Playboy an sein Leben der Ausschweifung. Er denkt an seine erste Verführung durch die bezaubernde Blonde Antonella an einem heißen Nachmittag auf einer Adriainsel. Er betrachtet lasziv seine anschließende berüchtigte Karriere als Vollzeit-Sensualist in den Schlafzimmern und Boudoirs zweier Kontinente. Er sinniert über seinen Abstieg in die Insolvenz und Alkoholismus. Und am verstörendsten ist seine bizarre Beziehung zu Catesby, einer satanischen Figur, die spöttisch über seinem Leben schwebt bis zum finalen, erschreckenden Höhepunkt...

      C. Ein ausschweifendes Leben
      3,0
    • Trennung

      • 379 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Kurztext Bindung ist ein elementares Bedürfnis, vergleichbar mit Hunger oder Sex, das schon Säuglinge an eine erwachsene Bezugsperson knüpft. Werden kleine Kinder über längere Zeit von ihrer Bezugsperson getrennt, erleiden sie schwere psychische Schäden: von chronischer Trauer und Depression bis zur völligen Apathie, von Aggression bis zur Delinquenz. In seinem Grundlagenwerk stellt John Bowlby ausführlich seine Theorie dar. Jeder Einzelband ist einem thematischen Schwerpunkt gewidmet. Bowlby beobachtete Kinder, die nach dem Zweiten Weltkrieg von ihren Eltern z. B. bei Krankenhausaufenthalten getrennt wurden oder die in Waisenhäusern ohne feste Bezugsperson aufwuchsen. Aus diesen Forschungsergebnissen leitete er therapeutische Maßnahmen ab, um die Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern.

      Trennung