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Inge Barth-Grözinger

    Stachelbeerjahre
    Wildblütenzeit
    Beerensommer
    Geliebte Berthe
    Etwas bleibt
    Alexander
    • Im Juli 1945 sitzt der siebenundvierzigjährige Jakob Haug im Büro seines Hotels. Vor ihm liegt die wohl wichtigste Unterredung in der langjährigen Geschichte des Traditionshauses »Zum Markgrafen«. Denn Jakob soll vor einem amerikanischen Offizier über sein Verhältnis zu den einflussreichen Nationalsozialisten, die während des Kriegs in seinem Hotel ein- und ausgingen, Rechenschaft ablegen. Dieses Verhör wird über das Fortbestehen des Betriebs entscheiden, der seit vielen Generationen im Besitz der Familie liegt. Doch um Jakobs Handlungsmotive zu verstehen, ist es wichtig, die Vergangenheit zu kennen. Deshalb erzählt er dem Offizier vom Schicksal der Familie Haug – und vom glanzvollen Aufstieg eines Hauses, das seit 1780 deren Segen wie auch größter Fluch war.

      Wildblütenzeit2018
      3,2
    • Wenn die Liebe Grenze überwindet Unberührt von der tiefen Erbfeindschaft zwischen Deutschland und Frankreich, liebt Berthe die französische Kultur. Bei einem Fest im nahen Straßburg verliebt sie sich Hals über Kopf in Armand. Eine Liebe, die eigentlich unmöglich ist, doch Berthe überwindet die Grenze, zieht ins südfranzösische Villeneuve, heiratet und gründet eine Familie mit Armand. Als Hitler in Paris einmarschiert, brechen sich alte Vorurteile Bahn. Und Berthe wird zunehmend isoliert ... »Eine geschickt und glaubhaft erzählte deutsch-französische Liebesgeschichte.« Die Zeit Ein Liebesroman, der zeigt, wie die Liebe Grenzen überwindet und damit auch den Grundstein für eine völkerverbindende Freundschaft legt. Von der Autorin der Schwarzwald-Saga »Beerensommer«

      Geliebte Berthe2012
      3,6
    • Deutschland nach dem Krieg, ein Dorf im Schwarzwald. Frieden? Von wegen! Es knallt ordentlich in Mariannes Familie, wo Großeltern, Mutter und Schwester nur eines verbindet: ungelebte Träume. Einzig Marianne, die Kluge, Bildungshungrige, scheint ihre Chancen realistisch genug einzuschätzen. Doch eines Tages platzt der attraktive Gastarbeiter Enzo in dieses Leben. Und die Frauen in Mariannes Familie verlieren den Kopf.

      Stachelbeerjahre2011
      3,6
    • Alles beginnt mit einem Traum, dem Traum von Emanzipation und Karriere: Alexander, Sohn eines jüdischen Getreidehändlers und Geldverleihers aus der schwäbischen Provinz, ist fasziniert von den Möglichkeiten, die seine Zeit bietet. Technische Erfindungen bedeuten Fortschritt für Wirtschaft und Industrie, Bismarck eint das Deutsche Reich, Juden genießen endlich dieselben bürgerlichen Rechte wie Christen. Alexander nutzt seine Chancen, steigt ein in die väterliche Bank Pflaum & Söhne in Stuttgart, knüpft Verbindungen zu führenden Unternehmern und Finanzfachleuten - und gehört bald selbst zu den profiliertesten Bankiers. Klug managt er Wirtschaftskrise und Börsenkrach, vermehrt den Pflaum'schen Reichtum, gründet Bankfilialen in Berlin und Wien. Doch auf dem Weg zu Erfolg, Reichtum und Macht hat Alexander zweierlei zurückgelassen: seine große Liebe Sofie - und seine jüdischen Wurzeln.

      Alexander2009
      3,7
    • Beerensommer

      Roman | Eine berührende Schwarzwald-Familiensaga vor dem Hintergrund deutscher Geschichte

      • 592 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Eine deutsche Familiensaga und packende Zeitgeschichte Mit einem Schlag ist nichts mehr, wie es war. Nach dem Tod des Vaters steht Friedrich unvermittelt auf der anderen Seite der Schranke, auf der Seite der Armen. Johannes hingegen lebt schon immer im Armenhaus, wohin Friedrich nun mit seiner Mutter und seinen Geschwistern umsiedeln muss. Zwischen den beiden gegensätzlichen Jungen entwickelt sich eine seltsame Freundschaft. Ihre Lebenswege entwickeln sich jedoch verschieden. Während Johannes in den Ersten Weltkrieg ziehen muss, verfolgt Friedrich verbissen seinen Plan, sich von der Last der Armut zu befreien. Als sich beide dann in dieselbe Frau verlieben, schlägt die Freundschaft in erbitterte Feindschaft um.  »Ein überzeugender Roman, der in seinen besten Passagen die Erinnerung lebendig hält und das Erbe von Zeitzeugen literarisiert, ohne ins Illustrative abzurutschen.« Die Zeit Inge Barth Grözinger hat einen Roman der großen Gefühle geschrieben: die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft, die zur erbitterten Feindschaft wird, eine Familiensaga aus dem 20. Jahrhundert und eine spannende Spurensuche, die die Geister der Vergangenheit wieder lebendig werden lässt.

      Beerensommer2006
      3,9
    • Die Levis sind eine angesehene Familie in Ellwangen. Doch mit der Machtergreifung Hitlers ändert sich das Klima in der Kleinstadt auf schleichende Weise. Jeglicher Überlebensgrundlage entzogen, bleibt der Familie 1938 nichts anderes übrig, als ihre Heimat Deutschland zu verlassen. Basierend auf ausführlichen Interviews mit Zeitzeugen und Nachfahren Erich Levis sowie umfangreichen Recherchen in verschiedenen Archiven, Briefwechseln und Zeitdokumenten beschreibt der Roman das aufwühlende Schicksal einer jüdischen Familie bis zu deren Auswanderung. Ab 13 Jahren

      Etwas bleibt2004
      4,1