Ich bin Jude, Moslem, Christ ...
- 223 Seiten
- 8 Lesestunden






Ein Bilderbuch zum Verständnis der Taufe Ein einzigartiges Geschenkbuch, um mit Kindern über religiöse Fragen ins Gespräch zu kommen. Mit Geschichten zum Verständnis der Taufe und mit Impulsen zum Feiern spricht es Kinder ab 7 Jahren an und bringt ihnen Sinn und Bedeutung der Taufe näher. Das Buch zur Taufe beginnt mit einem Albumteil, in dem Erinnerungen an dieses Einführungssakrament in das Christsein bewahrt werden können.
„Ist Schule ein Ort, an dem ich Mensch sein kann?“ Das Buch stellt sich der Frage, wie aus der Schule, die zu oft ein Ort der Demütigung ist, ein Ort der Würdigung werden kann. Mit der Fokussierung auf Würde, Partizipation und Gerechtigkeit wird in zentralen Themenfeldern nachgegangen, wie eine Kultur der Anerkennung in Schulen verwirklicht werden könnte. Eine Kultur der Anerkennung würdigt die Person vor jeder Leistung, prägt die konkrete Gestalt des Schullebens, die Haltung aller Beteiligten, die Kommunikationsformen in der Schule, das Leiten der Schule, die Prozesse der Selbstreflexion und Erneuerung. Sie ist auch mit Konflikten verbunden. Der Sammelband bietet eine theoretische und praxisnahe Auseinandersetzung mit einer Kultur der Anerkennung, die einen wichtigen Beitrag zur Schulentwicklung leistet.
Perspektiven aus dem christlich-jüdischen Dialog
Die Beziehung der Kirche sowie der Christinnen und Christen zum Judentum ist existenziell grundlegend und muss auch heute weitergetragen werden. Die Erneuerung der Kirchen aus dem christlich-jüdischen Dialog bietet viele unausgeschöpfte Themen, die in der kirchlichen Praxis noch nicht vollständig umgesetzt sind. Der 290. Band in der Reihe Quaestiones disputatae mit dem Titel "Erneuerung der Kirchen" fungiert als Weckruf, um die Impulse von Nostra aetate auch im sechsten Jahrzehnt nach dem Konzil zu betonen. Mit dem zeitlichen Abstand seit dem Konzil wird klarer, in welche Richtung der Weg führt. Die Beiträge zeigen das spannende theologische Feld, das weiter erschlossen werden möchte. Die existenziell grundlegende Beziehung zur jüdischen Wurzel darf nicht nur in formelhaften Beteuerungen verbleiben. Angesichts des wachsenden Antisemitismus in Europa ist es eine essentielle Aufgabe von Theologie und Kirche, die Zusammenarbeit mit dem Judentum klar sichtbar zu machen. Der Band enthält Beiträge von Philip A. Cunningham, Klaus Davidowicz, Peter Ebenbauer, Bruno Forte, Rainer Kampling, Edward Kessler, Armin Lange, Regina Polak, Johanna Rahner, Norbert Reck, Stefan Schima, Roman A. Siebenrock und Wolfgang Treitler.
Wie können 4- bis 7jährige Kinder mit einer religiösen Deutung ihres Lebens, mit christlichen Grundwerten und Haltungen vertraut werden, ungekünstelt und nicht aufgesetzt? Als Antwortversuche auf diese Frage hat die Kinderbuchautorin Lene Mayer-Skumanz für die Fernsehreihe "Jakob und Elisabeth" fünfundzwanzig Szenen aus dem Leben geschrieben. Der Religionspädagoge Martin Jäggle entwickelt in Auseinandersetzung mit diesen Hinweise für eine verantwortbare Praxis religiöser Erziehung.Die einzelnen Dialoge regen zum Spielen und zum Gespräch an. Der Lebensvielfalt und spielerischen Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.