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Haynal André

    Viták a pszichoanalízisben
    Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel
    Die Technik-Debatte in der Psychoanalyse
    Psyche
    Jahrbuch der Psychoanalyse
    Die Maske der Scham
    • Die Maske der Scham

      • 558 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Bei der psychodynamisch geleiteten Behandlung schwerer Neurosen und Psychosen erweisen sich die Schamkonflikte und -affekte als besonders bedeutungsvoll. Dies gilt ebenso auch für das Verständnis mancher politischer und kultureller Probleme. Wie André Haynal in seinem Geleitwort schreibt, „ist es dem Autor gelungen, die Bedeutung eines archaischen Affekts - der Scham - im Alltagsleben, in der Pathologie, in der Politik, in der Literatur und in anderen Bereichen umfassend darzulegen. Trotz straffer Argumentation tut er dies in einem poetischen Stil“. Und wie der Erfolg der ersten Auflage zeigt, hat Léon Wurmser hiermit nicht nur die Leser angesprochen, die seine therapeutischen Erfahrungen und Einsichten schätzen! Siehe LooK 1/93

      Die Maske der Scham
      3,4
    • Jahrbuch der Psychoanalyse

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Das Jahrbuch der Psychoanalyse ist seit 1960 eines der führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Bereich. Es verbindet psychoanalytisch-klinische Erfahrung mit theoretischer Reflexion und historischen Perspektiven. Ursprünglich als Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet, um den Bezug zur internationalen Psychoanalyse nach der nationalsozialistischen Zerstörung wiederherzustellen, hat es sich zu einer offenen wissenschaftlichen Zeitschrift für alle Fachgesellschaften entwickelt. Es ist keiner einzelnen Schulrichtung der Psychoanalyse zugeordnet, sondern fördert den Austausch verschiedener Perspektiven und Traditionen. Die Idee der Optionalität jeder Deutung, geschützt durch Methodentreue, gilt für alle Rubriken: klinische Praxis, klinische Theorie, Metapsychologie und angewandte Psychoanalyse. Im Zentrum steht die detaillierte Dokumentation und Diskussion klinischer Arbeiten, ergänzt durch den Dialog mit angrenzenden Disziplinen in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Die halbjährlich erscheinenden Bände enthalten Themenschwerpunkte zu komplexen Themen und die Rubrik 'Freud als Briefschreiber', in der unveröffentlichte Briefe Sigmund Freuds kommentiert werden. Zudem werden die Karl-Abraham- und Wolfgang-Loch-Vorlesungen veröffentlicht. Eingesandte Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren und werden von den Herausgebern betreut, die besonders junge Autoren fördern. Das Profil wird du

      Jahrbuch der Psychoanalyse
    • Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel

      1925-1933. Herausgegeben von Ernst Falzeder und Eva Brabant, unter Mitarbeit von Patricia ... von Ingeborg Meyer-Palmedo

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Dieser letzte Halbband der Freud-Ferenczi-Korrespondenz umfasst die Jahre von 1925 bis zu Ferenczis Tod im Jahr 1933. Ferenczi verfasst wahrend dieser Zeit seine wohl interessantesten, aber auch umstrittenen Beitrage zur Theorie und Technik der Psychoanalyse (v. a. "Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind. Die Sprache der Zartlichkeit und der Leidenschaft", 1933); Freuds Werk beschaftigt sich mit Revisionen der psychoanalytischen Theorie ("Hemmung, Symptom und Angst", 1926), mit autobiographischen und historischen Beitragen ("Selbstdarstellung", 1925), mit kulturkritischen und religiosen Themen ("Das Unbehagen in der Kultur", 1930) und der Entwicklung der weiblichen Sexualitat ("Uber die weibliche Sexualitat", 1931). Es fallt auf, dass sich Freud und Ferenczi im Zeitraum dieses dritten Bandes ihrer Korrespondenz viel seltener als vorher schreiben, ein Vorzeichen fur die Entfremdung, die sich in diesen letzten Jahren zwischen ihnen anbahnt.

      Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel