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Fausta Cialente

    29. November 1898 – 12. März 1994

    Fausta Cialente war eine italienische Romanautorin, Journalistin und politische Aktivistin. Ihr frühes Werk befasste sich mit kühnen Themen, wie einer lesbischen Beziehung, was zu Zensur durch das faschistische Regime führte. Cialente weigerte sich, Kompromisse einzugehen, und ihre Bücher wurden nicht neu aufgelegt, fanden aber in französischer Übersetzung ein Publikum. Im Laufe ihrer Karriere widersetzte sie sich dem Faschismus aktiv durch ihre Schriften und Rundfunkansprachen.

    Die Drehung der Schraube
    Cortile a Cleopatra
    Little women
    Die Schwestern Wieselberger
    Levantinische Ballade
    Hof in Cleopatra
    • Cortile a Cleopatra

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Apparso per la prima volta nel 1936 e poi ripubblicato nel 1953, questo romanzo racconta la decadenza di un ambiente esotico nella cosmopolita e levantina Alessandria d'Egitto prima di Nasser, dove i personaggi sembrano vivere al contempo in una polveriera e in un acquario, ma sempre ai margini della storia. Fausta Cialente è considerata da alcuni studiosi una delle maggiori scrittrici italiane del secondo Novecento.

      Cortile a Cleopatra2022
      3,5
    • Little women

      • 600 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Sisters are forever! Über die Freundschaft von vier Schwestern »Little Women« – das sind die vier Schwestern March, und es ist die Geschichte einer Schriftstellerin, die nach Unabhängigkeit strebte und dabei einen Welterfolg schuf. Louisa May Alcott legte viel von sich selbst in Jo, die zweitälteste der vier Schwestern, und lässt auch sie von einer Karriere als Schriftstellerin träumen. Zwar ist das – wie so vieles andere – für eine Frau in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht leicht, doch Jo, Meg, Beth und Amy gehen ihren Weg – gemeinsam und doch jede für sich. Mit Pinsel und Stift ist die Künstlerin Kera Till ins Neuengland der 1860er Jahre eingetaucht und hat die unterschiedlichen Charaktere der vier Schwestern mit schwärmerischen Details, floralen Elementen und verträumten Mustern eingefangen. In diesem Band finden sich Teil I und Teil II in vollständiger Neuübersetzung. »Ich will etwas Großartiges machen, etwas Heldenhaftes und Wundervolles, das nach meinem Tod unvergessen bleibt. Ich weiß noch nicht, was, aber ich halte die Augen offen und habe vor, euch alle eines Tages in Staunen zu versetzen. Ich glaube, ich werde Bücher schreiben und reich und berühmt werden.« (Jo March)

      Little women2007
      4,4
    • Zwei engelsgleiche Zöglinge, ein märchenhaft schönes Landhaus – für eine junge Erzieherin scheint sich gleich die erste Anstellung als glückliche Wahl zu erweisen. Einzig ein Mann und eine Frau, die sich ihr mehrfach auf mysteriöse Weise zeigen, um kurz darauf wieder zu verschwinden, trüben die Unbeschwertheit und nähren ihre Zweifel: Warum wurde Miles – ein doch offenbar braver Junge – der Schule verwiesen? Weiß die kleine Flora mehr als sie zugibt? Sind Liebreiz und Unschuld der beiden Kinder nur Fassade? Und warum verweigert der Dienstherr, der charmante Onkel der Zöglinge, jede Hilfe? Dem Leser als staunendem Zeugen des Geschehens stellt sich schon bald eine ganz andere Frage: die nach der Verlässlichkeit der Erzieherin und Erzählerin der vorliegenden Geschichte.

      Die Drehung der Schraube2005
      3,4
    • Die Schwestern Wieselberger

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In einem bezaubernden Triest Ende des 19. Jahrhunderts, belebt von der mitteleuropäischen Luft und dem Wind des Irredentismus, bewegen sich die vier Schwestern Wieselberger, anmutig und sich ihres tragischen Schicksals bewusst. Sie gehören zur besseren Gesellschaft: die Mutter ist eine ruhige Dame, die sich zwischen der Stadtwohnung, die nach Wachs und Sauberkeit duftet, und dem großen Landhaus mit Garten, Gemüsebeet und Weinberg aufteilt; der Vater ist ein geschätzter Musiker, der sowohl die Familie als auch das Orchester der "dilettanti filarmonici" mit liebevoller Autorität leitet. Indem sie ihre Geschichte erzählt, die auch die ihrer weitverzweigten Familie ist, schildert Fausta Cialente ein halbes Jahrhundert Geschichte. Durch die Verbindung von Erinnerung und Fantasie und das Erfassen der expliziten und verborgenen Zusammenhänge zwischen Privatleben und Öffentlichkeit, zwischen Individuum und Geschichte, bringt „Die vier Schwestern Wieselberger“, Gewinner des Premio Strega 1976, die menschliche und expressive Reife der schriftstellerischen Tätigkeit von Cialente, die sich über vierzig Jahre erstreckt, zur vollendeten Entfaltung und verwirklicht den geheimsten und wahrhaftigsten Sinn ihrer künstlerischen Berufung.

      Die Schwestern Wieselberger1977