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Stéphane Audoin-Rouzeau

    Stéphane Audoin-Rouzeau ist ein französischer Historiker, der sich auf die Erforschung des Großen Krieges spezialisiert hat. Seine Arbeit befasst sich mit den psychologischen und kulturellen Dimensionen des Krieges und untersucht, wie der Konflikt Individuen und Gesellschaften prägte. Audoin-Rouzeau bemüht sich, die menschliche Erfahrung unter extremen Bedingungen zu verstehen und bietet tiefe Einblicke in die Denkweise während des Krieges.

    Stéphane Audoin-Rouzeau
    Clavel soldat
    Les grandes batailles
    Velké bitvy historie
    14-18
    The Legacy of the Great War: Men at War 1914-1918
    Keiner fühlt sich hier mehr als Mensch ...
    • Dieser Band bündelt die vielfältigen Ebenen der neueren Forschung zum Ersten Weltkrieg und erschließt zugleich neue Themen für die weitere Beschäftigung. Die Mehrzahl der Aufsätze versteht sich als Beitrag zu einer Mentalitätsgeschichte des Krieges. Was der Krieg für die Menschen, die ihn erlebten, wirklich bedeutete und wie er auf sie gewirkt hat, wird hier ebenso thematisiert wie die Lage von Teilen der Bevölkerung, deren Geschichte sich in den Ereignissen des Weltkriegs zu verlieren droht: Frauen, Kinder und die zahlreichen Opfer des Krieges an der Front und in der Heimat. Gefragt wird sowohl nach den gesamtgesellschaftlichen Umschichtungen durch den Krieg als auch nach den Fortwirkungen und Konsequenzen des Kriegserlebnisses für das politische und kulturelle Leben der Weimarer Republik. Dies gilt vor allem für die Kontinuität der politischen Mythen des Krieges (des Verdun- und Langemarck-Mythos), die zur Schwächung der Republik entscheidend beitrugen und den extremen Nationalismus der Nachkriegszeit in hohem Maße förderten. Dieser 'von hervorragenden Sachkennern herausgegebene und geschriebene Band' (Handelsblatt) 'vermittelt einen vorzüglichen Überblick über die neuere Weltkriegsforschung' (FAZ) und markiert den Beginn einer andersartigen Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg.

      Keiner fühlt sich hier mehr als Mensch ...
    • The Legacy of the Great War: Men at War 1914-1918

      National Sentiment and Trench Journalism in France During the First World War

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      This study is based on the extraordinarily rich and varied range of trench journalism that brings to life - in the vivid language of the soldiers themselves - not only their suffering but also their vulgarity, sentimentality and idealism.

      The Legacy of the Great War: Men at War 1914-1918
      3,6
    • 14-18

      • 290 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Exploring the profound impact of World War I, this innovative work by Stéphane Audoin-Rouzeau and Annette Becker argues that the Great War laid the groundwork for the numerous calamities that followed in the twentieth century. Through a comprehensive analysis, the authors reveal how the conflicts and crises that emerged after 1914 were deeply influenced by the events and ideologies born from this pivotal moment in history.

      14-18
      3,8
    • Velké bitvy historie

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Marathon, Hastings, Agincourt, Lepanto, Slavkov, Sedan, Verdun, vylodění v Normandii, Dien Bien Phu a mnoho dalších velkých bitev od antiky po obsazení Iráku. Zasazení bitev do historie, popis bojujících stran, přiblížení taktických záměrů velitelů a jejich realizace na bitevním poli a celou řadu s bitvami souvisejících událostí autor doplnil velkým množstvím barevných a černobílých ilustrací, fotografií a map. Tato velká reprezentativní kniha určitě potěší všechny zájemce o historii a vojenství

      Velké bitvy historie
      3,5
    • Traite de toutes les grandes batailles, du siège de Troie à la guerre du Koweït, ainsi que du contexte social et de la vie quotidienne qui les entourent.

      Les grandes batailles
    • Clavel soldat

      Nouvelle édition

      • 376 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Depuis que nous avons lu l'extraordinaire Déposition (journal tenu par Werth caché pendant la Seconde Guerre), nous savons qu'un individu de ce calibre n'est pas du genre à se contenter de généralités militantes. Werth est allé à la guerre en volontaire, il l'a vue, il ne l'a pas aimée, il a voulu la raconter. Clavel, c'est lui. La mobilisation, vue par Werth, ressemble étrangement à un désert la ville est quittée comme on a quitté les familles pour rejoindre le grand troupeau. C'est un énorme processus de dévitalisation. On entre peu à peu dans la boue des tranchées ; c'est une mer immobile où les hommes se tiennent transis, gnomes hallucinés pétris de désespoirs et de souvenirs.

      Clavel soldat