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Michael G. Coney

    28. September 1932 – 4. November 2005

    Ein Autor mit einem vielfältigen Lebensweg, der ihn von der Buchhaltung und Beratung zum Management von Gastgewerbebetrieben führte. Später arbeitete er im Finanzdienstleistungsbereich, bevor er in den Ruhestand ging. Sein literarisches Werk spiegelt wahrscheinlich diese vielfältigen Erfahrungen und Perspektiven wider und bietet einzigartige Einblicke in verschiedene Lebensbereiche.

    Neptuns Hexenkessel
    Träume von Pallahaxi. Roman
    Planet der Angst
    Charisma
    Die galaktische Dampflokomotive. Erstes Buch vom Lied der Erde. Science Fantasy Roman.
    Flut.
    • Wild Spaces

      • 119 Seiten
      • 5 Lesestunden

      A young boy's life is upended after the arrival of his grandfather, who is hiding a terrifying secret in this sweltering southern gothic horror, perfect for fans of Cassandra Khaw and John Langan.

      Wild Spaces2023
      3,3
    • Eine spannende Geschichte über einen fremden Planeten mit kurzen Sommern und langen, herausfordernden Wintern. Der junge Drove entdeckt ein entscheidendes Geheimnis für das Überleben der menschlichen Siedler, doch die Zeit drängt, da der Winter naht. Science Fiction für alle Altersgruppen.

      Träume von Pallahaxi. Roman2009
      4,0
    • " Tyg Brood ist auf der Flucht, obwohl er kein Verbrechen begangen hat. Sei Klonbruder Francis ist wegen Mordes verurteilt worden , und nach den Gesetzen ist der geklonte Bruder ebenso schuldig wie der Verurteilte selbst. Tyg hat nur eine Chance: Er muß Francis´Unschuld beweisen, bevor er selbst gefasst wird... " Verlagstext

      Neptuns Hexenkessel1986
      3,5
    • Flut.

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wettlauf gegen die Zeit Arkadia ist ein erdähnlicher Planet, aber zu neun Zehnteln von Wasser. Alle 52 Jahre stehen die sechs Monde des Planeten in einer Reihe. Dann werden die Küsten des kleinen Kontinents von einer gewaltigen Springflut heimgesucht - doch das ist noch nicht alles: Bei der letzten Flut geschahen in den Küstenstädten rätselhafte Dinge. Die sonst so friedlichen Kolonisten gerieten aneinander, es gab Mord und Totschlag, nur wenige Siedler überlebten den Aufruhr, und sämtliche Küstenstädte brannten nieder. Die Aufzeichnungen sind spärlich, aber die Wissenschaftler vermuten, dass die Ursache für die plötzliche Aggressivität in einer Besonderheit der arkadischen Ökologie liegen muss. Die nächste Flut steht kurz bevor, die Nervosität wächst, es kommt zu den ersten Aggressionen – aber die Forscher tappen noch immer im Dunkeln, und die Zeit wird knapp …

      Flut.1984
      4,5