Vera Friedländer Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Ich war Zwangsarbeiterin bei Salamander
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
Vera Friedländer ist 88 und eine der letzten lebenden Zwangsarbeiterinnen aus der Nazizeit. Als 16-jährige musste sie Schuhwerk für die Salamander A. G. in Berlin sortieren, das einer »Weiterverwertung« zugeführt wurde: Es handelte sich, wie sie später erfuhr, um die Schuhe in Auschwitz und anderen Lagern Ermordeter. Jahrzehnte nach dem Krieg begann Vera Friedländer, ihre eigene Biografie und die Betriebsgeschichte der Salamander AG zu erforschen und aufzuschreiben. So erfuhr sie, dass sie einst für einen der größten Profiteure des Naziregimes gearbeitet hatte. In ihrem berührenden Text erinnert sie sich ihrer und der Vergangenheit des Schuhkonzerns aus Kornwestheim, der diesen Teil der Betriebsgeschichte verdrängen wollte. Entstanden ist ein spannendes und sehr bewegendes Sachbuch.
Die Kinder von La Hille
- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
Eine Kinderrepublik als rettende Insel Fast 100 jüdische Kinder aus Deutschland und Österreich ziehen mit ihren jungen Betreuern aus dem besetzten Belgien nach Südfrankreich. Am Fuß der Pyrenäen finden sie Zuflucht im verlassenen Schloß La Hille. Dank der Unterstützung von Bauern, Schweizer Lehrern und Rot-Kreuz-Mitarbeitern können die meisten überleben. Vera Friedländer schildert ergreifende Schicksale anhand von Berichten, Briefen, Fotos und Zeichnungen. Eine Geschichte von schmerzlichen Trennungen, trotzigem Widerstand, fröhlichen Spielen und Mut.
Man kann nicht eine halbe Jüdin sein
- 266 Seiten
- 10 Lesestunden
Fliederzeit
- 295 Seiten
- 11 Lesestunden