Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Ernst Sander

    Jeder Mensch in seiner Nacht
    Maupassant
    Die schuld des Jonathan Bradford
    Abenteur in Ragusa
    Stark wie der Tod
    Die Junggesellen. Roman
    • Stark wie der Tod

      • 233 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Stark wie der Tod: Was einst als Affäre zwischen dem bürgerlichen Maler und einer verheirateten Abgeordnetengattin begonnen hatte, ist im Laufe der Jahre zu einer soliden illegalen Liebesbeziehung geworden: Olivier Bertin findet in der Verbindung mit der bildschönen Madame de Guilleroy jenen animierenden Eros, den er für sein kreatives Schaffen benötigt, jene Geborgenheit, nach der er sich als alternder Junggeselle mehr und mehr sehnt, und die wohltuende Anerkennung seines künstlerischen Ranges. Kurzum, er darf sich für einen glücklichen Mann halten. Da soll eines Tages die Tochter seiner Freundin in die Gesellschaft eingeführt werden. Annette ist so bezaubernd schön, wie es ihre Mutter einst war. Die eigene Vergänglichkeit vor Augen, den quälenden Schmerz endlicher Liebe empfindend, scheint für Bertin mit einem Mal alles bedeutungslos zu werden, was er im Leben und in der Kunst erreicht hat. Ein Leben: Als die junge Adlige Jeanne ihren Verehrer Julien de Lamare heiratet, wähnt sie sich am Beginn einer glücklichen Ehe - und wird von ihrem treulosen Mann bitter enttäuscht. Obwohl ihr Leben fortan geprägt ist von schmerzhaften Erfahrungen, gibt sie nicht auf, und schließlich findet die mutige Frau ein spätes Glück.

      Stark wie der Tod
      3,8
    • Jeder Mensch in seiner Nacht

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Als Onkel Horace, den seine Schwester nur den »alten Wüstling« nennt, in seinem Landhaus in Virginia im Sterben liegt, kommt auch seine Neffe Wilfred Ingram, um Abschied zu nehmen. Kurz vor seine Tod überreicht im der Onkel einen Stoß vergilbter Liebesbriefe und ein Bündel Wertpapiere. Mit seinem Vetter Angus führt Wilfred leidenschaftliche Gespräche über Religion, ohne zu merken, daß Angus eine ganz andere Leidenschaft vor ihm verbirgt. Doch auch Wilfred ist nicht so unschuldig, wie es scheint. In der der Kleinstadt, wo er als Verkäufer in einem Geschäft für Herrenwäsche arbeitet, wird er von einem zwielichtigen Typen verfolgt der sein nächtliches Treiben belauert.Während es Wilfred jede Nacht zu einer anderen Frau zieht, wird er als gläubiger Katholik am nächsten Morgen stets von Reue gepackt. Seine innere Zerrissenheit steigert sich noch, als er sich in Phoebe, die schöne Frau seines Verwandten James Knight, verliebt. Den unzweideutigen Brief, den er ihr schreibt, fängt der Ehemann ab und tut, als ob nichts sei. Warum aber zeigt er Wilfred den Revolver in seiner Schublade? Noch ahnt Wilfred nicht, daß er durch den Schuß eines anderen sterben wird, eines offenbar Geistesgestö Max, sein nächtlicher Verfolger, der tiefer in die Abgründe des Lasters und des Gewissens hinabgestiegen ist als er selbst.

      Jeder Mensch in seiner Nacht