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Bookbot

Gerhard Rödding

    Wettbewerbsrecht
    Ein neues Lied wir heben an
    Paul Gerhardt
    Luther und Calvin. Briefe, die nie geschrieben wurden
    Dogmatik im Grundriß
    Geistliche Lieder
    • Paul Gerhardt ist der einzige Dichter des deutschen Barock, dessen poetische Schöpfungen heute noch über Spezialistenkreise hinaus bekannt sind. Einige seiner Lieder wie ›Nun ruhen alle Wälder‹ oder ›Geh aus, mein Herz, und suche Freud‹ gehören gar zu den bekanntesten poetischen Texten der deutschen Literatur überhaupt und zum Kanon des Kirchenlieds. Diese mustergültige Edition sorgt für ihre sichere Überlieferung, versehen mit einem ausführlichen Nachwort zu Leben und Wirken Gerhardts sowie mit Anmerkungen und sprachlich-sachlichen Erläuterungen zu einzelnen Textstellen.

      Geistliche Lieder
    • Das Buch zeigt, wie ein Briefwechsel zwischen Luther und Calvin ausgesehen haben könnte. Es bietet informative und unterhaltsame Einblicke in die Hintergründe der reformatorischen Strömungen und erklärt die konfessionellen Unterschiede zwischen den beiden.

      Luther und Calvin. Briefe, die nie geschrieben wurden
    • Ein neues Lied wir heben an

      • 201 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Das Buch verdeutlicht den bedeutenden Impuls, den Martin Luthers Entschluss, Lieder für die gottesdienstliche Gemeinde zu dichten und zu komponieren, ausging. Sein Hauptanliegen war die Beteiligung der Gemeinde an der Gottesdienstgestaltung, wobei das Volkslied als musikalische Form diente. Die Lieder Luthers und seiner Wittenberger Gefährten verbreiteten sich rasch und wurden populär, wodurch sie erheblich zur Verbreitung reformatorischer Gedanken in Deutschland beitrugen. Luther schätzte die Musik der Renaissance und lobte viele Komponisten dieser Zeit, da er in der Musik heilende und versöhnende Kräfte sah. Für ihn war Musik, nach der Predigt des Evangeliums, die wichtigste Gabe Gottes, um das Böse zu bekämpfen. Zudem wird deutlich, wie stark Luthers Lieder mit der musikalischen Entwicklung des 16. Jahrhunderts verknüpft sind. Sie beeinflussten bedeutende Komponisten wie Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn-Bartholdy und fanden Eingang in deutsche Gesangbücher. Allerdings waren sie auch vor Missbrauch, etwa durch nationalistische Propaganda, nicht geschützt. Gerhard Rödding schildert diese faszinierende Geschichte und bietet einen Schlüssel zum besseren Verständnis der deutschen Kirchenmusik und Gesangbuchtradition.

      Ein neues Lied wir heben an