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Bookbot

Rosemarie König

    Opern der Welt: Carmen
    Don Carlos
    La Traviata. Textbuch
    Nabucco
    • »Don Carlos«, 1867 komponiert und uraufgeführt, ist Verdis ehrgeizigstes und umfangreichstes Projekt. Aus Schillers historisch angelegtem Drama schuf Verdi – durch profiliertere Charaktere, eine veränderte Szenenfolge und ergänzende Handlungsmomente – ein musikalisches Tableau elementarer, tiefer menschlicher Grundzüge. Die Ausgabe bietet die heute am meisten gespielte fünfaktige Fassung ohne Ballett.

      Don Carlos1998
      4,3
    • Opern der Welt: Carmen

      Einführung und Kommentar. Textbuch/Libretto.

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Carmen, komponiert nach dem Sujet der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée, ist Georges Bizets letztes Werk. Der Komponist verstarb wenige Wochen nach der erfolglosen Uraufführung in Paris vom 3. März 1875. Für den Opernfreund ist es heute unvorstellbar, wie dieses Werk mit seinen vielen hinreißenden "spanischen" Melodien und Rhythmen – die Bizet gleichsam "aus der Ferne" erfand, da er Spanien nie bereiste – je durchfallen konnte. Im Laufe der Zeit jedoch ist Carmen längst zu einer der beliebtesten und meistgespielten Opern geworden. Dieses Buch enthält neben dem Textbuch einführende Kommentare von Kurt Pahlen. Es begleitet das musikalische und das äußere wie innere dramatische Geschehen der Oper mit Hinweisen zu kompositorischer Struktur und Sinnzusammenhang. Eine kurze Inhaltsangabe und ein Abriss der Entstehungsgeschichte stellen das Werk in einen Zusammenhang mit dem Gesamtschaffen des Komponisten und seiner Biographie und bieten eine umfassende, reich illustrierte Einführung.

      Opern der Welt: Carmen1997
    • Nabucco

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Mit seiner dritten Oper „Nabucco“ gelang Verdi der erste große Bühnenerfolg, nachdem er eigentlich das Komponieren aufgeben wollte. Der „Gefangenenchor“, "Va, pensiero, sull'ali dorate" ist wohl jedem Opernliebhaber bekannt und ist eines der ersten Beispiele dafür, dass Verdi die ausdrucksvollsten Melodien einfielen, wenn er Mitleid mit der geknechteten oder erniedrigten Kreatur hatte. Die Oper behandelt Themen wie Freiheit, Identität und den Kampf gegen Unterdrückung. Die dramatische Handlung folgt dem babylonischen König Nabucco und seiner Tochter Fenena, die in einen Konflikt zwischen Macht und Glauben verwickelt sind. Die Emotionen der Charaktere spiegeln die universellen menschlichen Erfahrungen wider und verleihen der Musik eine tiefgreifende Bedeutung. Verdis Meisterwerk bleibt ein zeitloses Zeugnis für den Kampf um Freiheit und die Stärke des Glaubens, das auch heute noch berührt und inspiriert.

      Nabucco1990
      4,1