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James H. Street

    15. Oktober 1903 – 28. September 1954

    James Howell Street war ein südstaatlicher Journalist und Geistlicher, dessen historische Romane die Komplexität von Rasse und Ehre im Süden des 19. Jahrhunderts erforschten. In seinen bemerkenswerten Familiensagas setzte er sich mit der Spannung zwischen seinem südstaatlichen Erbe und seinen persönlichen Überzeugungen bezüglich rassistischer Ungerechtigkeit auseinander. Streets tiefgründig charakterisierte Erzählungen, die oft von historischen Persönlichkeiten inspiriert waren, fanden breiten Anklang bei Lesern und Kritikern gleichermaßen. Seine fesselnden Geschichten wurden häufig zu erfolgreichen Filmen adaptiert, was sein Vermächtnis als bedeutende Stimme in der südstaatlichen Literatur festigte.

    Tap Roots
    The Struggle for Tennessee
    Er nannte ihn Lady.
    • Er nannte ihn Lady.

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      „Verlorener Hund: Niemand glaubte Skeeter, als er sagte, dass das Tier, das er im Sumpf lachen hörte, ein Hund war. Aber als er und sein Onkel Jesse versuchten, das Tier zu fangen, entdeckten sie, dass sie genau das war: ein schöner kleiner Hund, den Skeeter Lady nannte. Skeeter nahm Lady mit nach Hause; er lernte sie zu lieben und brachte ihr bei, der beste Jagdhund aller Zeiten zu sein. Doch ihre kurze, enge Freundschaft wurde bedroht, als Skeeter unerwartete Nachrichten über Lady erhielt – und er die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen musste!“

      Er nannte ihn Lady.
    • The Struggle for Tennessee

      Tupelo to Stones River

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Recounts the attempts of Confederate and Union forces to control the rivers and railroads in Tennessee and Kentucky

      The Struggle for Tennessee
      3,9