Ein unterhaltsames Weihnachtsbuch mit drei humorvollen Geschichten von Karl Heinrich Waggerl, die nostalgische Einblicke in traditionelle Weihnachtsgeschichten bieten. Illustriert von Christiane Ruth Franke, ist es ideal für die ganze Familie und lädt dazu ein, Heiligabend mit einem Lächeln zu genießen.
Während die Stube warm und gemütlich ist, sind Wintertage oft vor allem eins: kalt und dunkel. Dieses liebevoll gestaltete Weihnachtslesebuch enthält über 50 ermutigende Erzählungen und Gedichte bekannter Autoren zum Fest. Gerade zur Weihnachtszeit gilt es, sich die Hoffnung und Freude in Erinnerung zu rufen, welche uns durch die Geburt Jesu zuteil geworden ist. Dieser Absicht folgen die wohltuenden Texte und Schriften. Ein schönes Geschenk für Advents- und Weihnachtsbesuche, ein besinnliches Lesebuch für ruhige Stunden sowie eine Fundgrube ansprechender Vortragsstücke für Weihnachtsfeiern. - ermutigende Geschichten für lange Wintertage - über 50 weihnachtliche Texte - viele beliebte Autoren
Die Weihnachtsgeschichten von Karl Heinrich Waggerl laden dazu ein, in die besinnliche Atmosphäre der Adventszeit einzutauchen. Sie wecken Erinnerungen an die Kindheit und bieten eine Möglichkeit, dem Weihnachtsstress zu entfliehen und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Ein zeitloser Begleiter für die Vorweihnachtszeit!
Drei der schönsten und anrührendsten Weihnachtsgeschichten von Karl Heinrich Waggerl sind in diesem Band versammelt: „Worüber das Christkind lächeln mußte“, „Der störrische Esel und die süße Distel“ sowie „Der Tanz des Räubers Horrificus“. Die humorvollen, idyllisierenden Weihnachtsgeschichten des Volksdichters begeistern nach wie vor Alt und Jung. Die Geschichten sind in der Originalsprache des Autors abgedruckt und mit nostalgischen Strichzeichnungen ausgestattet.
Zwölf Geschichten aus dem Alltag, umrahmt von zarten Aquarellen des Autors. Reich an humorvollen Aphorismen und Lebensweisheiten. Ein Tisch, ein Stein, ein Bett, ein Talisman – zwölf Dinge sind es, die Karl Heinrich Waggerl hier aufzählt und zu den seinen erklärt. Sei es, daß er sie selbst erworben, geerbt, gesucht oder gefunden hat. Jedes hat seine Geschichte, zu jedem weiß er eine Anekdote zu erzählen. Selbst ein Hausgespenst wähnt der Autor sein eigen – oder ist es doch eher ein Hirngespinst? Karl Heinrich Waggerls berühmte Miniaturen zeugen von einer tiefen Liebe zur stillen Schönheit des Unscheinbaren und sind reich an weiser Ironie und köstlichem Humor.
Die „Kleine Münze“ war die erste Sammlung von Aphorismen, deren Gedankenfülle in Waggerls Prosa wieder zu entdecken ist. In dieser neuen Auswahl an Aphorismen tritt der Sprachkünstler Waggerl hervor, der es verstand, in kurzen und knappen Sätzen nicht Weltanschauung, sondern Weltschau zu betreiben. Liebevolle Zeichnungen des Autors machen dieses Buch zu einem besonderen Lesevergnügen.
Ob in den Legenden und Geschichten zum Thema "Ostern" oder in einer etwas unkonventionellen Nacherzählung der Schöpfungsgeschichte, Karl Heinrich Waggerl versteht es, einer Volksfrömmigkeit Ausdruck zu verleihen, die nie mit erhobenen Zeigefinger auftritt. So erzählt er von Kindheitserinnerungen an das feierliche Eiermalen und den gemeinschaftlichen Wettkämpfen um das stärkste Ei, vom eifrigen Kräutersammeln und der Freude am Frühlingserwachen.
In heiterer Gelassenheit und mit verschmitztem Ernst, auf berührende und tröstende Weise erzählt Waggerl seine Geschichten rund um die Osterzeit. - Mit einer CD, auf der der Vortragskünstler Waggerl selbst liest.
Alle Jahre wieder der Weihnachtsklassiker: Die Wärme einer vom Geheimnis umstrahlten Zeit. Humorvoll, anheimelnd innig und realistisch - gerade in seinem poetischen Legendenton. Die Botschaft Waggerls: „Weihnachten ist kein Fest, damit wir klüger, sondern damit wir gütiger werden.“
Seit vielen Jahren erweist sich gerade in der Vorweihnachtszeit die ungebrochene Popularität des Erzählers Karl Heinrich Waggerl. Mit milder Ironie und weisem Humor, durchdrungen von großer Gelassenheit und einem verschmitzten Ernst erzählt Waggerl in seinen berühmten Weihnachtsgeschichten die alten Legenden auf unverwechselbare, berührende Weise. Er verrät dem Leser, worüber das Christkind lächeln musste oder warum der schwarze König Melchior so froh wurde, er erinnert sich zurück an die eigene Kindheit und die verschiedenen Bräuche, die süßen Düfte und Geheimnisse rund um die Weihnachtszeit. Mit den Erzählungen „Die stillste Zeit im Jahr“, „Das Weihnachtsbrot“, „Die alte Krippe“, „Und es begab sich“ und dem Weihnachtskapitel aus „Das Jahr des Herrn“Heimatdichter„Heimatdichter“ umfasst dieser Sammelband alles, was Waggerl zum Thema Weihnacht geschrieben hat. Ein zeitloser Begleiter durch den Advent.
Waggerl war ein Meister der Sprache. Er hat es wie kaum ein anderer verstanden, jeden Gedanken bis zur äußersten Einfachkeit zu verdichten. Dieses Brevier bringt für alle 365 Tage des Jahres Aphorismen, Sentenzen und Kernsätze seines Denkens über Gott, Mensch und Welt. Es sind Sätze voll Weisheit und Güte, bisweilen aber auch von scharfzüngiger Polemik. Ein guter Begleiter durch das ganze Jahr.
Wie der Titel bereits vermuten lässt, handelt es sich beim „Nach-Lesebuch“ um eine Nachlese zu der vom Dichter noch selbst betreuten Ausgabe der „Sämtlichen Werke“, das heißt das Buch enthält durchwegs Dinge, die dort nicht enthalten sind. Zum einem Großteil sind sie an ganz verstreuten, heute nicht mehr erreichbaren Stellen erschienen, zu einem anderen Teil sind es unveröffentlichte Stücke. Zu diesen gehören Ausschnitte aus dem Kriegstagebuch, das der damals 19Jährige schrieb, Briefe aus der Gefangenschaft, ein Abschnitt aus einem unvollendeten Roman, aber auch vollkommen ausgefeilte Fragmente.
Über dreißig Jahre nach seinem Tod begeistert Karl Heinrich Waggerl weiterhin Leser. Zwei Bände vereinen seine frühen Romane und späteren Erzählungen sowie Kalendergeschichten und weise Betrachtungen, die über das Idyllische hinausgehen.
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Dieses Büchlein ist eine kleine Kostbarkeit, die Sorgenwolken von der Stirn fortblasen kann wie Kinder die Samenfallschirme der Pusteblumen. Das Lächeln eines Weisen liegt über den schlichten Blumengedichten, das Lächeln eines Menschen, der die Schönheit der Welt gläubig in sich aufgenommen hat.
(Radio Bremen)
Weihnachtsgeschichten des Salzburger Autors Karl-Heinrich Waggerl. Auf unvergleichliche Weise schaffen seine Erzählungen einen Rahmen für die Adventzeit, die stillste Zeit im Jahr.