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Hans J. Schütz

    4. September 1936 – 10. Juli 2004
    Das Buch der verschollenen Geschichten. Teil 1
    Nachrichten aus Mittelerde
    Jugend einer Arbeiterin
    Angria & [und] Gondal
    Ginevra, Königin unter Sternen
    Ginevra, Rückkehr nach Camelot. Roman
    • Persia Woolley erzählt die Artusgeschichte aus der Perspektive der klugen Ginevra, die in einer gefühlskalten Ehe mit Artus nach Liebe und Freundschaft sucht. Ihre verbotene Liebe zu Lanzelot führt zu tragischen Konsequenzen. Der Band schließt die Ginevra-Trilogie ab und bietet eine originelle, melancholische Erzählweise.

      Ginevra, Rückkehr nach Camelot. Roman
      5,0
    • Ginevra, Königin unter Sternen

      • 458 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Ginevra steht im Zentrum eines Festes, das von Intrigen und Hass geprägt ist, insbesondere zwischen ihr und Morgan le Fay. Nach einem Vorfall mit einem Becher wird Ginevra beschuldigt, den König ermorden zu wollen. Lanzelot kämpft für Ginevra und gewinnt, doch Morgan gibt sich nicht geschlagen.

      Ginevra, Königin unter Sternen
      4,4
    • Hrsg. Maletzke, Elsemarie U. a. von Bronte, Charlotte ; Bronte, Branwell ; Bronte, Emily 371 S.

      Angria & [und] Gondal
      4,0
    • Jugend einer Arbeiterin

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein Schlüsselwerk der sozialdemokratischen Frauenbewegung in neuer, historisch und politisch kommentierter Ausgabe in bibliophiler Aufmachung. Adelheid Popp war die erste Frau, die am 4. März 1919 im österreichischen Parlament das Wort ergriff. Sie war ein Kind aus den Wiener Elendsquartieren, aus einer bitterarmen, patriarchalen, gewalttätigen, bildungsfernen Zuwandererfamilie. Eine wie sie hätte es eigentlich nie so weit bringen dürfen. Doch sie überwand die Hindernisse ihres Herkunftsmilieus und wurde zur Pionierin der österreichischen Frauenbewegung. Wie gelang das? Was können wir von ihr lernen? Welche Kräfte sind es, die bis heute Kinder aus ähnlichen Milieus kleinhalten? Und was muss in Österreich geschehen, damit das Potenzial vieler kleiner Adelheids gehoben wird? Sibylle Hamann und Katharina Prager zeichnen nicht nur den historischen Rahmen der Erinnerungen Adelheid Popps nach, sondern stellen diese auch in einen aktuellen Kontext.

      Jugend einer Arbeiterin
      4,2
    • Die großen Mythen und Legenden aus den Drei Zeitaltern Mittelerdes Ein neuer Schatten erhebt sich im Westen. Es ist Knecht Morgoths, der sich rührt, und viele schlimme Dinge erwachen aufs neue. Jedes Jahr gewinnt er neue Kraft... J. R. R. Tolkien hat die verstreuten Nachrichten aus Mittelerde und der Insel Númenor gesammelt, und sein Sohn Christopher hat sie chronologisch geordnet, mit Kommentaren versehen, Verweise und eventuelle Widersprüche zum ›Herrn der Ringe‹ und dem ›Silmarillion‹ notiert und so ein umfangreiches Geschichtenbuch zusammengestellt, eine spannende Chronik Mittelerdes.

      Nachrichten aus Mittelerde
      4,0
    • Die frühesten Geschichten über Mittelerde sind ein Schatz für alle Fans der epischen Werke von J. R. R. Tolkien. In seinem legendären Werk, dem ältesten Weltentwurf, sind die Götter- und Heldensagen aufgezeichnet, die oft in Form fremd klingender Namen und Echos vergangener Zeiten im „Herrn der Ringe“ auftauchen. Der erste Teil umfasst zehn Geschichten, die dem Seefahrer Eriol auf der Einsamen Insel erzählt werden und die Vor- und Frühzeit von Mittelerde darstellen. Diese Geschichten behandeln zentrale Themen wie die Valar und die Gründung ihres Seereiches, Ilúvatar und seinen Weltplan sowie die Ankunft der Elben und die Erbauung von Kôr. Die enthaltenen Geschichten sind: „Die Hütte des vergessenen Spiels“, „Die Musik der Ainur“, „Die Ankunft der Valar und die Gründung Valinors“, „Die Einkerkerung Melkos“, „Die Ankunft der Elben und die Gründung von Kôr“, „Melkos Diebstahl und die Verdunkelung von Valinor“, „Die Flucht der Noldoli“, „Die Geschichte von Sonne und Mond“, „Die Verhüllung von Valinor“ und „Gilfanons Geschichte: Das Leid der Noldoli und die Ankunft des Menschengeschlechtes“. Diese Erzählungen bieten einen tiefen Einblick in die mythologischen Ursprünge und die komplexe Geschichte Mittelerdes.

      Das Buch der verschollenen Geschichten. Teil 1
      3,9
    • Tuor und seine Ankunft in Gondolin

      • 133 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Es gab eine Zeit in Mittelerde, lange vor den Hobbits, als Elben und Menschen noch vertrauten Umgang pflegten. Damals lebte Tuor, dessen Vater im Kampf gefallen war, bei den Grau-Elben. Als das Land von übermächtigen Feinden heimgesucht wird, drängt er darauf, Turgon, den König der Noldor und Kampfgefährten seines Vaters, zu suchen, der sich vor Morgoths Heeren in Gondolin, der geheimen Festung, verborgen hält. Ein Abenteuer beginnt. Die Geschichte Gondolins war eine der ersten, die J. R. R. Tolkien 1917 geschrieben und später mehrfach überarbeitet hat. Die beiden hier vorliegenden Fassungen wurden in deutscher Sprache zuerst in den Nachrichten aus Mittelerde und im Silmarillion veröffentlicht.

      Tuor und seine Ankunft in Gondolin
      3,7
    • Pembrokes Katze

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Diese Geschichte handelt von Thomas Gray, einer Katze, und Lucasem Fysst, einem leicht exzentrischen Kollegen am Pembroke College. Ihre Zusammenarbeit führt sie zu hohen Ehren in der intellektuellen Welt und wirft eine Reihe metaphysischer Probleme auf. Diese Fantasie spielt in Cambridge und bietet Einblicke in das Leben an englischen Universitäten, eine alte irische Ballade, ein noch älteres mathematisches Problem, sechs Mittagessen und darüber hinaus einige Überlegungen zur conditio humana.

      Pembrokes Katze
      2,9
    • Vergessene und verkannte Autorenwer fuhlte sich von diesen Worten nicht etwa zu der Feststellung, er kenne doch manche der Schriftsteller, von denen hier die Rede ist, oder zu der Vermutung, vieles Untergegangene sei wohl auch zu Recht aus unserem Gedachtnis entschwunden. Aber wer sich einlafst auf die Lekture dieses Buchs, der durfte bald eines anderen belehrt Es wird ihn von Entdekkung zu Endeckung fuhren, zu unerwarteten Begegnungen mit Literatur von hochstem Rang. Sechzig Autoren des 20. Jahrhunderts portratiert Hans J. Schutz in diesem Band. Mit seinen Portrats spannt er einen Bogen vom Expressionismus bis zur Literatur der Nachkriegszeit,. Dabei werden nicht nur Autoren vorgestellt, die von den Nationalsozialisten vertrieben und deren Bucher verboten wurden, sondern auch Schriftsteller,, die zu Unrecht aus dem literarischen Kanon herausgefallen sind, deren Bucher nicht mehr grifbar und die selber im nicht mehr prasent sind.

      "Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen"