Luke Harrison, ein Glücksspieler und Pilot, strandet auf dem Minenplaneten Proxima Centauri V. Um Geld zu verdienen, wird er von der geheimnisvollen Lorraine DeVille angeheuert, einen Siriten zu finden. Doch er wird zum Köder in einem gefährlichen Spiel um den legendären Claim eines Prospektors, während sein Feind Gharf ebenfalls involviert ist.
Myra Çakan Bücher





"DWNTN Blues" - die bekannte Kurzgeschichte aus dem Jahr 1988. City Force Agentin Donovan kommt von ganz unten - aus den Straßen von Downtown, in denen jeder nur überleben will. Sie kennt die Gesetze der Straße und will deshalb vor allem eins: ihr entkommen. Als ein alter Mann nach einem Jal-Alai-Meisterschaftsspiel unter die Räder eines aufgemotzten Caddys gerät, scheint er nur ein zufälliges Opfer zu sein. Doch schon bald bekommen es Donovan und ihr schlauer Partner Chan nicht nur mit den gefährlichsten Gangs der DWNTN zu tun. Mit dieser Geschichte beweist Myra Çakan, dass sie zu Recht als Vorreiterin der deutschsprachigen Cyberpunk-Literatur gilt. "DWNTN Blues" ist Teil einer Sammlung dystopischer Kurzgeschichten, die unter dem Titel "Nachtbrenner" erschienen ist.
Begegnung in der High Sierra
- 187 Seiten
- 7 Lesestunden
Luke Harrison, ein junger Glücksspieler, flieht vor seinen Problemen auf den Mars, wo er auf Lady Rhiannon trifft. Sie beauftragt ihn, gestohlene Schwingkristalle von dem mächtigen Handelsherrn Gharf zurückzuholen. Luke ahnt nicht, dass er bei dieser Mission um sein Leben spielt.
Mein Buch!
- 306 Seiten
- 11 Lesestunden
Hier kommt die Flut: When the Music's over
- 400 Seiten
- 14 Lesestunden
In Europa sind ganze Länder überflutet. Eine tödliche Seuche, eingeschleppt von außerirdischen Besatzern, fordert unzählige Opfer. Skadi Gunnarsdottir, eine junge Frau aus dem hohen Norden, durchstreift den katastrophengeschüttelten Kontinent. Nach und nach sammelt sie eine Schar gescheiterter Existenzen um sich. Niemand von ihnen hat ein Ziel, doch jeder hat irgendein Motiv, sich dem Kampf gegen die Aliens anzuschließen. Eine Dystopie, die auch heute noch – über zwanzig Jahre nach der Erstveröffentlichung – erschreckende Aktualität besitzt.