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John D. Marks

    CIA
    The Search for the "Manchurian Candidate"
    • The Search for the "Manchurian Candidate"

      The CIA and Mind Control

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden

      The CIA's attempt to find effective mind control techniques are recounted from their origins in the drug research of World War II, to their experiments on frequently unknowing subjects involving hypnosis and drugs such as LSD

      The Search for the "Manchurian Candidate"
      4,0
    • CIA

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Die CIA und der Kult der Intelligenz ist ein umstrittenes Sachbuch von 1974, verfasst von Victor Marchetti, einem ehemaligen Sonderassistenten des stellvertretenden Direktors der Central Intelligence Agency, und John D. Marks, einem ehemaligen Offizier des US-Außenministeriums. Die Autoren behaupten, die tatsächliche Funktionsweise der CIA und die Abkehr von ihrem ursprünglichen Ziel, Informationen über ausländische Regierungen, Unternehmen und Personen zu sammeln und zu analysieren, um politische Entscheidungsträger zu beraten, offenzulegen. Diese Abkehr sei durch die Besessenheit der CIA mit geheimen Operationen bedingt. Das Buch war das erste, gegen das die US-Bundesregierung vor Gericht ging, um eine Zensur vor der Veröffentlichung zu erwirken. Die CIA forderte die Autoren auf, 399 Passagen zu entfernen, doch sie blieben standhaft, und es wurden nur 168 Passagen zensiert. Der Verlag wählte eine Veröffentlichung mit Lücken für zensierte Passagen und fettgedruckten Texten für angefochtene, später jedoch nicht zensierte Passagen. Das Buch wurde ein kritischer Bestseller und trug zur Gründung des Church Committee bei, eines Senatsausschusses zur Untersuchung der Regierungsoperationen im Hinblick auf Geheimdienstaktivitäten im Jahr 1975.

      CIA
      3,5