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Barbara Rojahn-Deyk

    Das Haus der Seidenweberin
    Ich denke, also bin ich tot
    • Ich denke, also bin ich tot

      • 234 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Jeanie glaubt, daß sie tot ist, aber sie ist sich nicht sicher. Sie ist eigentlich ganz normal, aber wenn man sie darum bittet, Tiere mit vier Beinen aufzuzählen, dann gerät sie in Verlegenheit. Aus irgendeinem Grund fallen ihr nur dreibeinige Tiere ein. Naomi ist 19 und möchte unbedingt nach Australien. Aber sie muß erst diesen Eingriff hinter sich bringen, der sie endlich von ihren immer heftigeren epileptischen Anfällen befreien soll. Leider sind die Neurologen nicht sicher, welchen Teil von ihrem Gehirn sie entfernen sollen. Wenn sie einen Fehler machen, wird Naomis Gedächtnis für immer 19 Jahre alt bleiben. Michaels Kopf schlug auf einen Stein, als er vom Baum fiel. Er wollte nur einen Drachen losmachen, der sich verfangen hatte. Der Chirurg dachte, er würde den Löffel abgeben. Aber Michael hat überlebt - mit einem anderen Löffel.

      Ich denke, also bin ich tot2005
      4,1
    • Ein Haus am türkisblauen Ägäischen Meer, bewachsen mit Jasmin, umgeben von Schatten spendenden Linden und Kastanien - hier beginnt die Geschichte von Esma und ihren Kindern und Kindeskindern. Alev Croutier, eine türkische Scheherezade, erzählt in diesem Generationen umspannenden Familienroman, der auch ein Stück türkische Geschichte ist, eine Fülle von berückenden, phantastischen und doch ganz lebensnahen Details. Sie breitet vor uns eine Welt aus, die in vielem noch an Tausendundeine Nacht erinnert, aber längst auch schon geprägt ist vom Westen. Eine wunderschöne exotische Geschichte.

      Das Haus der Seidenweberin2004
      3,5