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Bérengère Viennot

    Bérengère Viennot ist Übersetzerin. Seit 2000 arbeitet sie für die Presse und schreibt regelmäßig Kolumnen für die französische Website Slate.fr. Sie unterrichtet auch Übersetzungsstudenten an der Universität Paris VII.

    Dewey und ich
    Die Sprache des Donald Trump
    • Die Sprache des Donald Trump

      • 154 Seiten
      • 6 Lesestunden

      „Wenn Amerika auf seinen Präsidenten schaut, glaubt es sich in einem Zerrspiegel zu sehen. In Wahrheit reflektiert dieser Spiegel eine Wirklichkeit, die es lange verdrängt hat.“ Bérengère Viennot. Donald Trump ist berühmt für seine vulgäre, sarkastische und konfuse Sprache, die allen Regeln der Grammatik und des Anstands trotzt. Bérengère Viennot übersetzt seine Reden und Beiträge ins Französische und ist dabei mit einem Universum konfrontiert, das sie fassungslos und wütend macht. In ihrem brillanten Essay geht sie dem Phänomen der Trump-Sprache auf den Grund: Wie fließend ist der Übergang von der Brutalität seiner Worte zu seiner Politik? Was sagt die Verrohung seiner Sprache über den Zustand Amerikas aus? Und warum geht uns das alle etwas an? »Ein bissiges und empörtes Buch.« FRANCE 5

      Die Sprache des Donald Trump2019
      4,4
    • Dewey und ich

      • 379 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Katzen würden Dewey lesen Als Vicki Myron an einem kalten Januarmorgen die Tür der Stadtbücherei von Spencer, Iowa, aufschließt, nimmt sie ein sonderbares Geräusch wahr. Bei genauerem Hinhören glaubt sie ein Miauen zu erkennen, das aus dem Kasten für zurückgegebene Bücher dringt. Und tatsächlich findet die Bibliothekarin zu ihrer großen Überraschung zwischen Klassikern und Liebesromanen ein halb erfrorenes Katzenjunges mit struppigem Fell. Vicki und ihre Kollegen kümmern sich um das kleine Tier, wärmen es und geben ihm zu fressen. Damit ist das Kätzchen, das sich bald als Kater entpuppt und den Namen Dewey erhält, adoptiert. Dewey offenbart schon rasch seine ungewöhnliche Wirkung auf Menschen: Er tröstet verzweifelte Einwohner, er heitert die Angestellten auf, indem er mit ihnen Verstecken spielt, er bringt traurige Kinder zum Lachen. Schnell spricht sich die Geschichte des einfühlsamen Katers herum, bis schließlich Fernsehteams aus der ganzen Welt anreisen. Als Dewey im Winter 2006 im stolzen Katzenalter von 19 Jahren stirbt, ist er eine internationale Berühmtheit. Und die Begeisterung für den außergewöhnlichen Kater ist ungebrochen. Das Leben der berühmtesten Katze der Welt wird verfilmt mit Meryl Streep in der Hauptrolle. Sie spielt Vicki Myron, Deweys »Mutter« und Autorin unseres Buches.

      Dewey und ich2008
      3,9