Christian Lück untersucht den Diskurs über das deutsche Recht im Kontext der nationalen Identität um 1800. Er analysiert Beiträge von Intellektuellen wie Justus Möser, Savigny und Fichte, die die Überwindung des römischen Rechts und die Etablierung eines einheimischen Rechts forderten, und beleuchtet die Entwicklung der Germanistik als Wissenschaft.
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