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Jean Tardieu

    1. November 1903 – 27. Jänner 1995

    Jean Tardieu war ein bedeutender französischer Dramatiker und Dichter, dessen Werk sich durch verspielte Komik und eine kritische Auseinandersetzung mit dem traditionellen Theater auszeichnete. Oft mit dem Theater des Absurden verbunden, verband Tardieu meisterhaft komödiantische Elemente mit tiefgründigen philosophischen Reflexionen. Sein innovativer Ansatz im Drama beeinflusste die französische Theaterkunst nach dem Zweiten Weltkrieg, wo er maßgeblich zur Entwicklung des Hörfunkprogramms und der dramatischen Schaffung beitrug. Die Qualität seiner Verse und Prosa, die in den Werken anderer Künstler Anklang finden und übersetzt wurden, unterstreicht seine literarische Vielseitigkeit.

    Jean Tardieu
    Lettre de Hanoï
    Le bibliobus CE2
    Mezi dveřmi a oknem
    Business and Economics 2. Lexique
    Bibliothek Suhrkamp: Mein imaginäres Museum
    Mein imaginäres Museum
    • Mein imaginäres Museum

      Aus dem Französischen übersetzt von Gerhard M. Neumann und Werner Spies. Mit einem Nachwort versehen von Werner Spies

      • 94 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Jean Tardieu, Jahrgang 1903, der unter dem Eindruck des Surrealismus Gedichte und Dramen zu schreiben begann, gehört heute mit seinen Stücken zu den Autoren des absurden Theaters. Gegenstand der im vorliegenden »Museum« vereinigten Texte ist die Malerei. Tardieu beschreibt Bilder, übersetzt sie in Worte. In keinem seiner Sätze verleugnet der Betrachter seine Objekte, und dennoch geht er mit jedem seiner Sätze über seine Objekte hinaus. Der Kommentar wird zu einem autonomen Gebilde, in dem der Charakter der kommentierten Bilder (von Cézanne, Seurat, Daumier, Klee, Wols, Hartung, Giacometti u.a.) zugleich wiedergegeben und – im anderen Medium, der Sprache – wiedererschaffen ist.

      Mein imaginäres Museum2024
    • Lettre de Hanoï

      • 60 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Janvier 1928, Hanoï, le soldat de 2ᵉ classe Jean Tardieu commence une lettre à Roger Martin du Gard. Il est secrétaire d'état-major, sous le commandement du frère de Marcel Aymé, au moment même où il publie ses premiers poèmes dans la N.R.F. Il a vingt-cinq ans. Cette publication posthume, baignée par l'exotisme des lieux, contient bien avant l'heure une critique vive du colonialisme, ainsi qu'une méditation pertinente sur l'identité des cultures.

      Lettre de Hanoï1997
      3,4