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Jens-Peter Gabriel

    Peter Gabriel ist ein englischer Musiker, der zuerst als Leadsänger der Progressive-Rock-Gruppe Genesis bekannt wurde. Nach seinem Ausstieg aus der Band startete Gabriel eine erfolgreiche Solokarriere, in der er sich der Produktion und Förderung von Weltmusik sowie der Pionierarbeit bei digitalen Vertriebsmethoden für Musik widmete. Er engagierte sich auch in verschiedenen humanitären Projekten. Seine musikalische Arbeit zeichnet sich durch Tiefe und Experimentierfreude mit vielfältigen Klanglandschaften aus und spiegelt sein Engagement für künstlerische Innovation und globale kulturelle Verbindungen wider.

    Am Ende des Weges blüht der Garten der Ewigkeit
    Matrizen, Geometrie, lineare Algebra
    • Matrizen, Geometrie, lineare Algebra

      • 648 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Der heutige Hochschulunterricht für Mathematiker gründet meist auf Abstraktion und führt vom Allgemeinen zum Speziellen. Die Methode hat Vorteile, sie stärkt das Denkvermögen und meidet lästige Wiederholungen. Doch sie „stellt den Pflug vor die Ochsen“, weil Abstraktion auf Spezialfälle baut, die dem Lernenden oft fremd sind. So bleibt der Erfolg den Glücklichen vorbehalten, die den Weg von der Abstraktion zu den Beispielen finden. Dieses Lehrbuch führt von zwei Spezialfällen zur Allgemeinheit und gründet nicht auf Abstraktion. Die Beweise der abstrakten Algebra werden zuerst am konkreten Beispiel der Matrizen vorgeführt. Zur Schärfung der Anschauung wird dann die Begriffswelt der Elementargeometrie durchleuchtet. Die Auseinandersetzung mit dem Lehrstoff der Schule dient der Vorbereitung auf die geometrisch gefärbte Sprache der linearen Algebra, die am Ende des Buches erläutert wird. Dem Text sind Anwendungsbeispiele und zahlreiche historische Kommentare beigefügt.

      Matrizen, Geometrie, lineare Algebra
    • Am Ende des Weges blüht der Garten der Ewigkeit

      75 Jahre Friedhof am Hörnli: Bestattungskultur im Kanton Basel-Stadt

      • 311 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Im kommenden Jahr feiert der Friedhof am Hörnli, der grösste Zentralfriedhof der Schweiz, sein 75-jähriges Bestehen. Das vorliegende Buch behandelt die Geschichte des Gottesackers eingehend, von der Vorgeschichte über den Wettbewerb und die politische Auseinandersetzung bis zur letzten Erweiterung im Jahr 2002. Das Werk ist aber weit mehr als eine Jubiläumsschrift: Am Beispiel des Friedhofs am Hörnli wird aufgezeigt, wie sich die Bestattungskultur im Kanton Basel-Stadt entwickelt hat. Es ist auch die Gelegenheit, das Thema „Sterben und Tod“ umfassend darzustellen – von der Sterbebegleitung zu Hause oder im Spital bis hin zur Abdankung. Vorgestellt werden die Arbeiten auf dem Friedhof ebenso wie die Riten und Verrichtungen kirchlich-religiöser oder privater Institutionen. Die Fotografie fängt dabei sensibel sowohl das Emotionale als auch das Technische ein. Das Nachschlagewerk leistet einen wichtigen kulturellen Beitrag zu einem Thema, das bis heute im Alltag verdrängt wird.

      Am Ende des Weges blüht der Garten der Ewigkeit