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Jerzy Jarzębski

    Jerzy Jarzębski ist ein polnischer Literaturkritiker und -historiker, bekannt für seine tiefgehenden Analysen der Werke von Witold Gombrowicz, Bruno Schulz und Stanisław Lem. Als Kritiker beschäftigt er sich häufig mit zeitgenössischer Prosa und untersucht deren Themen und stilistische Feinheiten. Als Professor an der Jagiellonen-Universität und am Institut für Polnische Philologie gibt er sein umfassendes Wissen an Studenten weiter. Jarzębskis literarische Einblicke ermöglichen den Lesern eine reiche Auseinandersetzung mit der polnischen Literatur.

    Ferdydurke
    Führung durch die Philosophie in sechs Stunden und fünfzehn Minuten: Mit Essays von Jerzy Jarzebski, Andrzej St. Kowalczyk und Wlodzimierz Maciag
    Zufall und Ordnung
    • Ein Erwachsener, der als solcher nicht anerkannt wird, und sich in einen Jugendlichen zurückverwandelt – eine Provokation und Herausforderung der Intelligenz. Jozio ist Schriftsteller, doch von den Kritikern wird sein neues Buch als unfertiges Produkt eines unreifen Autors abgetan, die Aufnahme in den Kreis der Erwachsenen bleibt dem 30-jährigen Autor verwehrt. Kurzerhand verwandelt er sich zurück in den 17-jährigen Jungen, der er einmal war, um den Rotzbengel in sich mit kritischem Abstand zu betrachten und zu erfahren, warum er es nicht zum Erwachsenen gebracht hat. ›Ferdydurke‹ ist eine Herausforderung an unsere Lebensform, unser Sprachgefühl und unsere Kultur, und es ist zugleich die Entdeckung und Eroberung eines geistigen Bereiches, in dem Blödelei, Wortwitz und Nonsense schwelgen dürfen. Witold Gombrowiczs Roman ist außerdem ein groteskes Bild der Kultur und Sittenverfassung der Intelligenz im Polen der 20er und 30er Jahre.

      Ferdydurke1997
      3,8