Wo der Tod nicht „plötzlich und unerwartet“ eintritt, sondern Familienangehörige und Freunde sich eine Zeit lang auf das Sterben eines anderen Menschen vorbereiten können, da tauchen mit einem Mal Gefühle von Angst und Hilflosigkeit, verbunden mit vielen Fragen, auf: Welche Bedürfnisse hat ein Sterbender? Was kann man in den letzten Monaten, Wochen und Tagen noch für ihn tun, wie Abschied nehmen? Sterben im Krankenhaus oder im Altenheim, zu Hause oder im Hospiz – was bedeutet das für den Sterbenden selbst und für die ihn begleitenden Menschen? Dieser Ratgeber greift all die Fragen auf, die sich stellen, wenn man einen Sterbenden bis in seine letzte Stunde begleiten möchte. Er fördert die seelische Auseinandersetzung mit der wohl für jeden nur schwer verständlichen Tatsache, einen Menschen für immer aus dem Leben gehen lassen zu müssen.
Kay Blumenthal-Barby Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Leben im Schatten des Todes
- 121 Seiten
- 5 Lesestunden
Wenn ein Mensch stirbt ...
- 207 Seiten
- 8 Lesestunden
Nach einer historischen Darstellung in der Einleitung zum Thema Sterben und Tod werden weiter statistische Daten zum Sterben in der Gesellschaft der 1980er Jahre beschrieben. Unter anderem thematisiert wird: die Betreuung und Pflege Schwerstkranker und Sterbender; die Trauerkultur und die Bedeutung von Beileid im gesellschaftlichen Kontext. Enthalten sind Rezensionen von Gegenwartliteratur zum Themenkreis und konkrete Ratschläge für Hinterbliebene im Trauerfall.
