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Péter Biró

    Öffne die Augen
    Monster
    Pandémia
    VANISHING POINT
    Vom Taumeln zwischen den Kulturen
    Alles außer Rand und Band
    • Alles außer Rand und Band

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Peter Biro erzählt in seinen Kurzgeschichten von alltäglichem Leben und emotionalen Themen. Die Sammlung regt zum Nachdenken über sich selbst und das Verhältnis zu anderen an und wirft Fragen auf, die nach Antworten suchen.

      Alles außer Rand und Band
    • VANISHING POINT

      • 132 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Here you will find a veritable garden of verse, with variety extraordinaire. These poems are sometimes serious, at other times silly. Some are profound while others are a bit perverse. But the glory of this volume, the 24 Sonnets after Shakespeare, plumb the heights and depths of the emotions of love and hatred, and touch on the themes of loyalty and loss. A collection of verse not to be missed.

      VANISHING POINT
    • Pandémia

      • 568 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Amandine, ahogy minden áldott reggel, aznap is bezárja maga mögött a vastag üvegfalakkal kettéválasztott lakás ajtaját, és elindul a párizsi Pasteur-intézetbe. Az a munkanap azonban más, mint a többi… Amikor a fiatal mikrobiológus nő egy riasztás nyomán megérkezik a marquenterre-i vadrezervátumba, zavarba ejtő látvány fogadja: három elhullt hattyú lebeg a víz színén. A meudoni erdőben lemészárolnak egy férfit és a kutyáját, a közeli tóból pedig előkerül egy zsák, amely négy férfi csontmaradványait tartalmazza. Mindeközben egy olyan ismeretlen típusú influenzajárvány üti fel a fejét a francia fővárosban, amely még a legelszántabb, legedzettebb rendőröket is ledönti a lábáról. Franck Sharko és Lucie Henebelle újabb kegyetlen erőpróba elé néz…

      Pandémia
      4,5
    • Lucie Henebelle, ehemals Ermittlerin bei der Kriminalpolizei in Lille, führt ein zurückgezogenes Leben, seit der Gewalttäter Grégory Carnot ihre kleine Tochter ermordete. Doch dann erfährt sie, dass Carnot sich in seiner Gefängniszelle umgebracht hat, und die seltsamen und blutreichen Umstände lassen ihr keine Ruhe mehr. Carnot hat ein auf dem Kopf stehendes Landschaftsbild an die Wand gemalt und sich dann mit bloßen Händen die Halsarterie heraus gerissen. Zur gleichen Zeit wird Lucies Kollege Franck Sharko nach Meudon gerufen, wo eine Wissenschaftlerin tot aufgefunden wurde. Zehn Tage zuvor hatte sie Carnot interviewt ...

      Monster
      4,2
    • Fünf Tote, vergraben am Ufer der Seine. Und eine Reise in dunkle Gefilde. Lucie Henebelle, Ermittlerin bei der Kriminalpolizei in Lille, erhält eines Nachts einen mysteriösen Anruf eines Freundes: Er ist voller Panik, denn der leidenschaftliche Filmsammler hatte einen alten Streifen betrachtet - und ist nun vollständig erblindet. Als Lucie den Film selbst in Augenschein nimmt, stößt sie auf verstörende Bilder, deren Botschaft sie nicht entschlüsseln kann. Sie bittet Claude Poignet, einen Restaurator alter Filme, um Hilfe - doch der wird wenig später ermordet aufgefunden. Etwa zur gleichen Zeit trifft Kommissar Sharko am Schauplatz eines grausigen Leichenfundes ein: Fünf Männer sind am Ufer der Seine entdeckt worden, ihnen allen wurde das Gehirn entnommen. Lucie und Sharko ermitteln, und schnell wird klar, dass es einen diabolischen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen gibt.

      Öffne die Augen
      3,9