Vorwort 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien Literatur
Francesco Maria Piave Bücher






Macbeth
Oper in vier Akten
Die Uraufführung des »Rigoletto« (1851) markiert den ersten Höhepunkt in Verdis Schaffen. Die Oper, die auf ein Drama von Victor Hugo (Le Roi s´amuse, 1832) zurückgeht, ist ein Stück von bizarrer Logik, mit einer grotesken Mischung aus wilder Leidenschaft und schwarzem Humor, tragischem Ernst und verzweifeltem Spott. Verdi selbst sprach von ihr als von einer revolutionären Oper.
„La Traviata“ ist „die vom Wege Abgekommene“, „die Verirrte“. Verdis Oper liegt die Handlung des Romans „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas dem Jüngeren über das Leben einer schwindsüchtigen, lebensfrohen Kurtisane in den Pariser Salons und ihren Wunsch nach einer Rückkehr in ein sinnerfüllteres Leben zugrunde. Im Gegensatz zu allen bis dahin von Verdi vertonten Opernstoffen ist dieser dem Alltag entnommen, und folglich begegnen sich in der Musik sowohl lebensbejahende wie auch verhaltene bis melancholische Stimmungen. Nach dem Misserfolg der Uraufführung 1853 in Venedig trat die Oper nach der Mailänder Aufführung im Jahr darauf ihren Siegeszug durch alle wichtigen Opernhäuser der Welt an.
La Forza del destino
- 69 Seiten
- 3 Lesestunden
Reclams Universal-Bibliothek: La forza del destino
Version von 1869: Textbuch Italienische/Deutsch = Die Macht des Schicksals
- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
Einem lukrativen Auftrag der St. Petersburger Oper folgend, schuf Verdi das vieraktige Werk um romantisch-dramatische Beziehungsverwicklungen. Für die Erstaufführung an der Mailänder Scala änderte der Komponist die Fassung u. a. durch eine erweiterte Ouvertüre und einen versöhnlicheren Schluss. Die Ausgabe folgt dem Mailänder Libretto, der Anhang gibt zudem das Finale der ersten Fassung wieder.


