Jede Mutter und jeder Vater sollte dies lesen. In "Irreversible Schäden" untersucht die Journalistin Abigail Shrier, warum Gruppen von Freundinnen an Universitäten und Schulen weltweit sich als 'transgender' outen. Diese Mädchen haben nie Unbehagen mit ihrem biologischen Geschlecht empfunden. Teenager-Mädchen konsumieren ständig soziale Medien, die jede traditionelle Unsicherheit verstärken. Sie fühlen sich unzulänglich und werden ermutigt zu glauben, dass sie eigentlich keine Mädchen sind. Unwissende Eltern finden ihre Töchter in der Abhängigkeit von YouTube-Stars und 'geschlechtsbestätigenden' Pädagogen und Therapeuten, die lebensverändernde Eingriffe fördern. Bis vor wenigen Jahren war Geschlechtsdysphorie - schweres Unbehagen mit dem biologischen Geschlecht - äußerst selten und trat meist in der frühen Kindheit auf, fast ausschließlich bei Jungen. Abigail Shrier hat mit den Mädchen, ihren verzweifelten Eltern sowie den Therapeuten und Ärzten gesprochen, die Geschlechtsübergänge ermöglichen, und auch mit 'Detransitionierern' - jungen Frauen, die bitter bereuen, was sie sich angetan haben. Das Outing als transgender steigert sofort den sozialen Status dieser Mädchen, doch der Rückweg nach den ersten Schritten der Transition ist nicht einfach.
Abigail Shrier Bücher
Abigail Shrier ist eine US-amerikanische Journalistin und Autorin (ehemals Kolumnistin beim Wall Street Journal), bekannt vor allem durch Irreversible Damage (2020) und Bad Therapy (2024). Ihr Journalismus ist deutlich polemisch: Er stützt sich auf Interviews und erzählerische Fallgeschichten und verschiebt den Debattenrahmen häufig in Richtung Kulturkampf. Dennoch bleibt sie eine einflussreiche Stimme, weil sie komplexe Themen in eine verständliche, konfliktbetonte Erzählung zu fassen versteht.


From the author of Irreversible Damage comes an investigation into a mental health industry that is harming American children. Gen Z’s mental health is significantly worse than previous generations, with rising youth suicide rates, common antidepressant prescriptions for children, and a growing number of mental health diagnoses failing to alleviate feelings of loneliness, sadness, and fear among kids. The issue, according to bestselling investigative journalist Abigail Shrier, lies not with the children but with the mental health experts. Through hundreds of interviews with psychologists, parents, teachers, and young people, Shrier examines how the mental health industry has altered the ways we teach, treat, and communicate with children. She uncovers that many therapeutic approaches have serious side effects and limited benefits. Her alarming findings include: talk therapy can lead to rumination, trapping children in anxiety and depression; social-emotional learning may hinder vulnerable children; and "gentle parenting" can provoke emotional turbulence and violence as children seek adult guidance. While mental health care can be lifesaving for those with severe needs, it can be detrimental for the average child. This work is essential for anyone questioning why efforts to support America’s youth have backfired and what parents can do to instigate change.