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Yoram Kaniuk

    Yoram Kaniuk war ein israelischer Schriftsteller, Maler, Journalist und Theaterkritiker. Sein literarisches Werk zeichnet sich durch tiefe Einblicke in die menschliche Psyche und die Erforschung komplexer zwischenmenschlicher Beziehungen aus. Kaniuk verwebt gekonnt Realität mit Träumen und Erinnerungen und schafft so einen einzigartigen Stil, der die Leser in seine Geschichten hineinzieht.

    Die Queen, ihr Liebhaber und ich. Roman
    Der letzte Berliner
    Das Bild des Mörders
    Zwischen Leben und Tod
    Und das Meer teilte sich
    Bekenntnisse eines guten Arabers
    • Bekenntnisse eines guten Arabers

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Teil jüdisch und teil arabisch, ist Yosef Rosenzweig/Shehara hin- und hergerissen von dem Konflikt zwischen zwei Völkern, und er erkennt, wie sehr politische Ereignisse das Leben eines Menschen prägen, unabhängig von privaten Bestrebungen.

      Bekenntnisse eines guten Arabers
      5,0
    • Und das Meer teilte sich

      Der Kommandant der Exodus

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Haifa, 18. Juli 1947. Der junge Yossi Harel steht am Steuer eines Schiffes, auf dem 4.515 Menschen auf engstem Raum zusammengedrängt sind. Es sind Juden, vor allem Frauen und Kinder, auf der Flucht ins "gelobte Land". In Haifa aber werden die Flüchtlinge von den Briten zurückgewiesen. Das Schiff wird auf eine schreckliche Irrfahrt entlang der Küsten Europas geschickt. In diesem Buch bricht der heute über 80jährige Yossi Harel sein Schweigen über die damaligen Ereignisse und erzählt die wahre Geschichte der "Exodus".

      Und das Meer teilte sich
      3,0
    • Zwischen Leben und Tod

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Mit 74 Jahren wird Yoram Kaniuk ein zweites Mal geboren, als er nach einem Koma im Krankenhaus erwacht. Monatelang hatte er in Halluzinationen gelebt, die Stationen seines langen Lebens zogen an ihm vorüber: Er glaubte, mit seinen toten Eltern und mit längst verlorenen Freunden zu reden, durch Tel Aviv und New York zu wandern, zu schreiben und zu malen. Humorvoll und selbstironisch berichtet Yoram Kaniuk, wie er im Erwachen die traumartigen Ohlbaum Erinnerungsfetzen einbaute in die kaum weniger absurde Realität des Klinikalltags. Der Roman ist eine mutige Auseinandersetzung mit Alter und Tod, der trotz allen Zorns über den unvermeidlichen Verfall des Körpers die Fülle des Lebens spüren lässt. Er ist aber auch der Rückblick eines bedeutenden Schriftstellers auf sein reiches Leben.

      Zwischen Leben und Tod
      2,0
    • Das Bild des Mörders

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die israelische Pressefotografin Hadar wird auf seltsame Weise in einen tödlichen Sprengstoffanschlag verwickelt. Bei ihren Nachforschungen über die möglichen Motive des Täters verstrickt sie sich immer mehr in ihre eigene, lang verdrängte Vergangenheit.

      Das Bild des Mörders
      2,7
    • Nathan Jisraeli erhält einen unerwarteten Anruf von der Königin von England, die ihn bittet, einen verschollenen Liebhaber zu finden.

      Die Queen, ihr Liebhaber und ich. Roman
    • Adam Hundesohn

      Roman

      • 412 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Adam Stein, ein ehemaliger Zirkusclown, der der Gaskammer entkommen ist, um Tausende von anderen Juden zu unterhalten, während sie ihrem Tod entgegengingen, ist nun der Anführer in einem Asyl in der Negev-Wüste, das ausschließlich von Holocaust-Überlebenden bewohnt wird. Abwechselnd brillanter als die Ärzte und verrückter als die Patienten, kämpft Adam verzweifelt darum, einen Sinn in einer Welt zu finden, in der die Grenze zwischen Vernunft und Wahnsinn unwiderruflich verschwommen ist.

      Adam Hundesohn
    • Adam Hundesohn

      • 412 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Kaniuks weltbekannter Klassiker wurde verfilmt von Meisterregisseur Paul Schrader mit Jeff Goldblum (Jurassic Park, Independence Day), Willem Dafoe (Spiderman, Wild at Heart), Ayelet Zurer (Munich), Joachim Król, Moritz Bleibtreu, Juliane Köhler, Veronica Ferres u.a.

      Adam Hundesohn
      3,7
    • Wasserman

      Das Buch zum Film zum Buch

      Thirteen-year-old Talia is a tender girl who loves animals. One day, a tortured and abused puppy falls at her feet, changing Talia's life. She takes him to the vet, cares for him, and saves him from death. She bonds with him and discovers that Vasserman, as she named him, has a hidden talent, a talent that will get them into a lot of trouble. Talia will get involved in many adventures to keep Vasserman close and show him the meaning of true love and devotion.

      Wasserman
    • Terra di profondi contrasti, Israele, anche in letteratura. I racconti qui presentati parlano di sentimenti forti: odio, guerra, sangue e violenza. Eppure non mancano l'amore per le proprie radici, le passioni cocenti, la sensualità.

      Racconti crudeli dei più grandi narratori israeliani
      3,7
    • Il cane che sapeva cantare

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Talia, una ragazzina innamorata degli animali, trova per le strade di Tel Aviv un cane in fin di vita che porta i segni delle più spaventose torture. Il cane, battezzato Wass, sopravvive per miracolo e si affeziona a lei in modo quasi morboso. L’animale conquista presto l’amore delle persone vicine a Talia. Ma quando Wass rivela doti canore straordinarie che lo portano in televisione, rischia di essere separato dalla sua nuova amatissima padrona. Talia però è disposta perfino ad andare in prigione, pur di non abbandonare l’amico in mani pericolose.

      Il cane che sapeva cantare