Ein allzu englischer Mord
- 374 Seiten
- 14 Lesestunden
England, 1920. Eleanor Swift hat die letzten Jahre damit verbracht, die Welt zu bereisen: Tee in China zu trinken, Alligatoren in Peru zu probieren und Banditen in Persien zu entkommen. Nach einem chaotischen fünfundvierzig Tage dauernden Flug aus Südafrika ist sie nun in England angekommen. Chipstone ist die schlafendste Stadt, die man sich vorstellen kann. Und um das Ganze noch zu verschlimmern – sie ist jetzt eine Lady. Lady Eleanor, wie sie lieber nicht genannt werden möchte, kehrt widerwillig in das Haus ihres Onkels, Henley Hall, zurück. Nun, da Lord Henley verstorben ist, gehört ihr das kalte und muffige Herrenhaus. Was soll ein Mädchen tun? Nun, zunächst Freundschaft mit dem Haushund Gladstone schließen und direkt zu einem Spaziergang in die englische Landschaft aufbrechen, auch wenn ein Sturm aufzieht... Doch dann sieht Eleanor aus der Ferne, wie ein Mann erschossen wird. Bevor sie den Ort erreichen kann, ist der Täter verschwunden und die Leiche ist weg. Da es kein Opfer gibt und die lokale Polizei überzeugt ist, dass sie nur Ärger macht, schwört Eleanor, diesen Fall selbst zu lösen. Und als ihre Bremsen mysteriös durchtrennt werden, scheint eines sicher: Jemand in dieser ruhigen Kleinstadt hat Lady Eleanor Swift ins Visier genommen...












































