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Roya Soraya

    Wind in meinem Kopftuch
    Kiezkinder – Wir mischen mit!. Der Geheimplatz
    Faust
    • Wind in meinem Kopftuch

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Aufgewachsen zwischen zwei Welten In Deutschland in einer iranisch-deutschen Familie aufgewachsen, fühlt sich Roya der persischen Kultur vertraut und fremd zugleich. Bei Gesprächen am Tisch ihrer iranischen Familie versteht sie kaum ein Wort, obwohl ihr der Klang so vertraut ist. Immer größer wird ihre Sehnsucht, den Iran und damit einen Teil ihrer Wurzeln kennenzulernen. Eines Tages ist es endlich soweit: Gemeinsam mit ihrem Vater begibt Roya sich auf eine Reise durch den Iran und erlebt dort als queere Frau eine intensive Zeit zwischen Faszination und Angst, Schönheit und Unterdrückung – ohne zu ahnen, dass dies die letzte Reise mit ihrem Vater sein wird. Roya Sorayas autobiografische Graphic Novel erzählt von Identitätssuche, dem Leben zwischen zwei Kulturen, von politischer Unterdrückung und der Kraft, die in Erinnerungen liegt. Ein eindrucksvolles Porträt über das Erwachsenwerden im Spannungsfeld kultureller Unterschiede, Verlust und Selbstfindung.

      Wind in meinem Kopftuch2026
    • Die Kiezkinder, sechs Freunde aus verschiedenen Familien, entdecken einen Geheimplatz und planen, einen Bauspielplatz für ihr Viertel zu schaffen. Die Geschichte thematisiert Freundschaft, Toleranz und die Mitgestaltung des Lebensraums. Sie regt zum Nachdenken über Inklusion und Stereotypen an und ist wunderbar illustriert.

      Kiezkinder – Wir mischen mit!. Der Geheimplatz2024
    • Faust

      Eine Tragödie

      • 116 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Faust, ein Finanzhai in seiner Midlife-Crisis, macht sich mit Mephisto auf eine Reise durch Partys, Rauschexzesse und Tinder, um von seinen Selbstmordgedanken loszukommen, und verliebt sich dabei schlagartig in Margarete, eine feministische, aufgeklärte Abiturientin. Roya Soraya knöpft sich in ihrem Debüt gleich mal das größte Werk aus der deutschsprachigen Literatur vor und versetzt Goethes Figuren in die Jetzt-Zeit. Ihr Update punktet dabei nicht nur mit einer weiblichen Perspektive, sondern vor allem mit selbstbewusstem Strich und ungebremster Lust an der Dekonstruktion.

      Faust2022
      4,6