Was wir im Feuer verloren
- 240 Seiten
- 9 Lesestunden
In einem träumerisch-trägen Rhythmus, aber mit unbeirrbar souveräner Sprache führt Enríquez ihre Leser ..., Der Tagesspiegel, Carolin Haentjes, 23.07.2017
Mariana Enriquez ist eine argentinische Journalistin und Schriftstellerin, deren Werke sich oft mit dunklen und beunruhigenden Aspekten der menschlichen Existenz befassen. Ihr Stil zeichnet sich durch einen eindringlichen Blick auf die heutige Gesellschaft und ihre verborgenen Schrecken aus. Mit ihren Geschichten erforscht sie die Grenzen zwischen Realität und Übernatürlichem und schafft eine Atmosphäre der Spannung und des psychologischen Terrors. Ihr Schreiben zieht die Leser in die dunkleren Winkel des Geistes und offenbart tief beunruhigende Wahrheiten über die menschliche Natur.


In einem träumerisch-trägen Rhythmus, aber mit unbeirrbar souveräner Sprache führt Enríquez ihre Leser ..., Der Tagesspiegel, Carolin Haentjes, 23.07.2017
En el Buenos Aires nocturno, sórdido y vibrante de los años noventa del siglo pasado se mueven dos personajes: Facundo, un joven de belleza inalcanzable que se prostituye para sobrevivir y tiene miedo de dormir solo por las pesadillas que sufre, y Narval, un chico perseguido por seres oscuros y macabras alucinaciones. Un tercer personaje, la inestable Carolina, completa el trío, que se asoma al abismo de las drogas, la violencia, la destrucción y el amor